Samstag, 20. Juni 2026

Romanrezension "PS"

Heute schreibe ich über eine Romanreihe namens PS vom Bücherverlag arsEdition. Die Romane wurden von Natalie Buchholz geschrieben und von Inka Vigh illustriert. 

In PS geht es um zwei beste Freundinnen namens Lore und Emma. Emma ist nach Süddeutschland gezogen und Lore lebt in Kiel(Norddeutschland), deshalb schreiben sie sich Briefe, Nachrichten, oder sie schreiben in ihr Tagebuch. 

Das sind die Cover aller Romane
 

Es ist eine große Herausforderung für die beiden, denn es geht viel um Jungs oder Eifersucht wegen "neuer bester Freundinnen" oder sie machen sich zu viele Gedanken über ihr Leben. 

Mein absolutes "Lieblingsdrama" ist, als Lores Exfreund zu Emma zieht und sich in Emma verliebt. Lore verspürt dann viel Frust, was man auch in ihrem Tagebuch erkennt - mehr möchte ich aber auch nicht spoilern. 

Ich kann die Romanreihe sehr empfehlen, die Geschichte wird einfach nie langweilig und jeder Roman ist ein Spiegelbestseller. Außerdem kommt dieses Jahr Ende August schon der 8. Band raus, auf den ich mich schon sehr freue. 

Greta M.

Quelle: https://www.thalia.de/suche?sq=ps und die Romane

Ein Tag in Willingen

Ich war in den Osterferien für einen Tag in Willingen, wir sind früh dorthin gefahren. Der Weg war sehr kurvig und es ging viel auf und ab. Als wir da angekommen sind, sahen wir erstmal eine riesige Brücke, aber diese wollten wir nicht besichtigen, sondern eine andere, den sogenannten Skywalk. Dorthin mussten wir einen kurzen Spaziergang durch den Wald gehen, was unserer Hündin sehr gefiel. Als wir angekommen waren, mussten wir Tickets 🎫 kaufen, jemand aus unserer Familie musste allerdings mit dem Hund warten. 

Von dem Skywalk aus konnte man viel von Willingens Landschaft sehen.

Zur Rechten war Wald, aber links war eine Skischanze und eine Baustelle. Die Skischanze sah sehr cool aus, aber sie war noch nicht fertig. Der Skywalk hat in der Mitte sehr gewackelt, weil so viele Leute da waren. 

Am Ende auf der anderen Seite der Brücke mussten wir kurz warten und dann konnten wir wieder rüber. Insgesamt war es in meinen Augen sehr wackelig (besonders in der Mitte), aber ich fand es sehr toll da und kann es nur empfehlen!

Jasmin✨🌸

Hier findet ihr den Link: https://skywalk-willingen.de/ 

Montag, 25. Mai 2026

Der ESC 2026

Der Eurovision Song Contest oder auch kurz der ESC fand letzte Woche statt.

Am Dienstag, den 12.05. und Donnerstag, den 14.05. waren die beiden Vorentscheide und am Samstag, den 16.05. fand dann das große Finale statt.

Der ESC ist, wie der Name schon sagt ein Musik Contest, bei dem aus jedem Land in Europa ein*e Musiker*in oder eine Band gegeneinander antreten.

Das Besondere daran sind meistens die Lieder oder auch die Outfits, die getragen werden. Die sind häufig nämlich ziemlich verrückt, was das Ganze aber auch so besonders und lustig macht.

Letztes Jahr hat der Sänger JJ mit seinem Song „Wasted Love“ gewonnen und da er für Österreich angetreten ist, durfte Österreich auch den diesjährigen ESC veranstalten. Genau stattgefunden hat er in der Stadthalle in Wien.

Das Ganze läuft eigentlich jedes Jahr gleich ab: Zu Beginn werden erstmal alle Lieder, die ins große Finale gekommen sind aufgeführt und gesungen. Im Anschluss findet dann ein Jury-Voting statt, wobei eine Fach-Jury aus jedem Land, welches auch antritt, Punkte verteilen darf. Parallel zu allem dürfen die Zuschauer auch für den Lieblingsact des Abends anrufen. Die Anrufe der Zuschauer werden am Ende zusammengezählt und in Punkte für jedes Land umgerechnet. Das Land, welches die meisten Punkte ergattern konnte, hat dann gewonnen.

Dieses Jahr gewonnen hat die Sängerin Dara mit ihrem Song „Bangaranga“. Sie ist für Bulgarien angetreten.

Ich schaue den ESC schon seit ein paar Jahren mit meiner Freundin und wir sind große Fans, da es einfach immer sehr lustig ist. Wir haben sogar eine eigene ESC Musik-Playlist mit den besten Songs aus den letzten Jahren - die muss für dieses Jahr aber noch erweitert werden. 😉

Ich freue mich schon sehr auf den ESC 2027 und hoffe natürlich, dass Deutschland gewinnt, damit wir auch mal live dabei sein können.

von Elisa S.  

Märchenmarkt im Bogenwald

Ich war mit meiner Freundin und meiner Familie auf einem Märchenmarkt, welcher vom 1.5. bis zum 3.5. im Bogenwald stattgefunden hat. Der Bogenwald ist einer der zwei LARP (Live Action Roll Play)-Dörfer namens Jyrlund und Bogenwald. Der Bogenwald wirkt mehr wie ein Dorf mit einem Marktplatz, mittelalterlichen Häusern und engen Gassen. Jyrlund dagegen wirkt mehr wie ein Lager mit Zelten und Holzmauern, jedoch gibt es dort auch ein paar Häuser wie im Bogenwald. Beide Dörfer sind an Veranstaltungen voll mit GSCs (geführte Spielcharaktere), die alles noch magischer wirken lassen. 

Beim Märchenmarkt war alles voll mit schön geschmückten Ständen, wo alles mögliche verkauft wurde, von Klamotten bis zu handgemachten Murmeln war alles dabei. Das erste, was wir gesehen haben war, dass man dort mit einer Kutsche um den ganzen Markt fahren konnte. Eigentlich wollten wir dies noch machen, aber dann haben wir es leider doch nicht geschafft. 😓

Gleich am Anfang haben wir ein großes Zelt gesehen, wo man in einem großen Eimer, der mit Wasser und Sand gefüllt war, kleine Edelsteine suchen konnte, das haben wir dann gleich auch gemacht. Danach sind wir zu einem Rund gekommen, das von sechs großen Steinen eingefasst war. In dem Kreis standen ungefähr 10 Ritter, die erklärt und gezeigt haben, wie im Mittelalter gekämpft wurde. 
Von da sind wir in den Bogenwald gegangen und ich habe mir auf dem Weg eine Goldkette mit einem dunkelgrünen Stein gekauft. Als wir beim Tor zum Dorf angekommen waren, haben sich meine Schwester und Freundin „Drachennudeln“ (eigentlich nur gebratene Nudeln) gekauft. 
Als wir da waren, war es schon sehr voll, aber an manchen Orten war es auszuhalten. Wir haben uns da sehr lange umgesehen, meine kleinen Geschwister haben auch viele Kinderaktionen mitgemacht, wie z.B. Ton in einer Drachenform anmalen und kleine Schätze im Sand suchen und bei einer Geschichte zuhören. Man konnte sogar in manche Häuser hineinschauen und auf Balkone gehen. Es war auch echt schön dort, weil es sich auch so angefühlt hat, als ob man gerade wirklich in einem Dorf im Mittelalter war.
 
Wir sind dann wieder auf den Platz vor Jyrlund gegangen und haben da dann noch was zu essen geholt. Wir waren gar nicht so lange in Jyrlund, weil wir dann eigentlich schon nach Hause mussten, aber wie immer waren wir dann doch noch eine halbe Stunde da, weil wir noch meiner Musikschullehrerin zugehört haben, wie sie Querflöte gespielt hat. 
Es war dort echt super schön und ich kann es für alle empfehlen, besonders aber für die Hobbit-, Fantasy- und Mittelalter-Fans . 

Falls es euch interessiert und ihr auch mal vorbeischauen wollt, seht ihr hier, wann die nächsten Veranstaltungen sind:  

https://bogenwald.eu/

von Neva 💗 

Quelle auch: https://bogenwald.eu/page/view/5-larp

Conan Gray - Wishbone World Tour

Am Samstag, den 16.05.2026 war ich auf einem Conan Gray Konzert. 

Vorher war ich noch mit meinem Vater und meiner Tante in Düsseldorf im Stadtviertel Little Tokio. Dort gab es viele coole Geschäfte und viel zu sehen. 

Gegen 18:00 Uhr sind wir dann losgefahren, um zur Konzerthalle zu kommen. Mein Vater ist nicht mitgekommen, aber meine Tante schon, ich hatte mir im Vorfeld schon ein passendes Outfit ausgesucht. 

Die Schlange war unfassbar lang und wir mussten circa anderthalb Stunden anstehen. Als wir endlich reinkamen, war das Konzert zum Glück noch nicht losgegangen. Auf einem Screen konnte man sich einloggen, um über einen QR-Code später an dem Abend Fan-Momente mit Conan Gray hochzuladen. 

Dann kam auch schon die Vorband, Esha Tewari. Sie wirkte sehr nett und hat auch meiner Meinung nach gute Musik gemacht. Sie hat von 20:00 Uhr bis circa 20:30 Uhr gespielt und dann war noch mal eine halbe Stunde Pause, in der es ein Quiz über Conan Gray gab. 

Um 21:00 Uhr kam er dann endlich! Das Bühnenbild war wieder super und auch das Intro war richtig krass. Er hat richtig schön gesungen und eine tolle Show abgeliefert. Die Bühne war wie ein Wishbone geformt. Dadurch kam er auch relativ weit ins Publikum. Bei ca. der Hälfte des Konzerts gibt es immer eine Stelle, wo er sich jemanden aus dem Publikum aussucht, mit dem er einen falschen Wishbone bricht. In diesem Fall war es jemand, der sich als Karotte verkleidet hatte. Dazu vielleicht ein bisschen Kontext: Conan Gray liebt Karottenkuchen und die Person, die mit der als „Karotte“ verkleideten da war, hat sich als „Kuchen“ verkleidet. 😂🍰 Es gibt dann zwei Songs zur Auswahl und die Person, die das längere Stück der Whishbone hat, darf sich dann den nächsten Song aussuchen - das war sehr lustig. 

Conan Gray hat auch einen Teil der Show „Conan‘s – Campfire“ genannt. Dabei setzt er sich ans Ende der Wishbone Bühne und singt einen Song, den er normalerweise nicht singen würde. Währenddessen spielt er selbst Gitarre. Der Song, den er an dem Abend gespielt hat, war „Movies“, einer meiner Lieblingssongs. Ich fand das ganze Konzert einfach nur toll und war danach richtig glücklich. Gegen 23:30 Uhr waren wir dann wieder bei meiner Oma, wo wir an dem Wochenende übernachtet haben.

Hier findet ihr Infos und Termine über den Künstler:

https://conangray.universal-music.de/pages/tour 

von Sofia  


Samstag, 9. Mai 2026

Ein Besuch im Klimahaus Bremerhaven

Am Donnerstag, dem 30.4. waren meine Klasse 7A und unsere Parallelklasse 7B im Klimahaus in Bremerhaven. Wir mussten um 7:30 Uhr am Bahnhof sein und unser Zug ist dann um 7:46 Uhr gefahren. Auf dem Weg mussten wir zweimal umsteigen, sind aber alle gut in Bremerhaven angekommen. Vom Bahnhof mussten wir dann ca. eine halbe Stunde zum Klimahaus laufen, da aber megaschönes Wetter war, hat das niemanden großartig gestört… 🌞

Bevor es losging, durften wir uns noch kurz ausruhen und eine kleine Essenspause machen. Danach konnten wir unsere Rucksäcke und alles, was wir nicht brauchten in Mini-Container tun, welche im Klimahaus standen. Kurz danach wurde uns erklärt, wie das Klimahaus aufgebaut ist und wo wir lang laufen können. Am Anfang gab es einen Film, den wir uns angeschaut haben und danach sind wir über Gleise in die „Schweiz“ gelaufen. Dort konnte man sich eine Gerölllawine anschauen und einige Kräuter aus der Region betrachten. Außerdem konnten wir uns in ein Buch am Gipfelkreuz eintragen und eine Kuh melken. Kurz danach kam eine Graslandschaft - wir wurden sozusagen geschrumpft - und konnten uns nun die Tiere anschauen, welche so im Gras leben. 

Nach der Schweiz waren wir in Kanak, Niger, wo wir zum Beispiel Knochen ausgraben oder unsere Namen in Hieroglyphen auf eine Tafel schreiben konnten - außerdem haben wir uns einen Film über das Leben in Kanak angeschaut und es gab einen Raum, der so dargestellt war wie Häuser in Niger (Sahelzone). 

Nach Kanak sind wir nach Kamerun in den Regenwald gekommen, wo wir uns einige geschnitzte Holzstatuen angeschaut haben und durch ein dunkles Regenwaldlabyrinth gegangen sind. Hier konnten wir uns auch einige heimische Tiere anschauen, unter anderem Süßwasserfische. Es gab außerdem ein riesiges Becken, ebenfalls mit Fischen, welches man über eine wackelige Brücke überqueren konnte. Danach konnte man über Steine im Wasser wieder zurücklaufen. 

Nach zwei eher wärmeren Ländern waren wir dann in der Antarktis, wo wir in ein kleines Café gehen konnten, um etwas zu trinken, danach sind wir durch eine riesige nachgestellte Eislandschaft gelaufen. Nach einigen Schritten in der Kälte konnten wir (wenn wir wollten) einen Anzug anziehen, welche normalerweise Forscher in der Antarktis tragen. Ich habe den Anzug auch angezogen und es war sehr witzig, weil der Anzug perfekt gepasst hat, die Stiefel und Handschuhe aber viel zu groß waren. 

Im Anschluss gab es noch einen Gang mit Sternenhimmel, welcher dann nach Samoa in die Südsee geführt hat. 

Dort sind wir erst an mehreren Terrarien vorbei gekommen und danach waren wir an einem Strand mit ganz vielen Kokusnüssen und einem Holzkanu, was vor einer Strandhütte lag und in welches man sich auch reinsetzen konnte. 

Danach sind wir durch einen Gang zu ganz vielen Aquarien (s. Fotos unter dem Artikel) gekommen mit vielen Fischen und Korallen. Die Fische haben in der Zeit, als wir da waren Gemüse gefuttert und wir haben einen schwarzen Nemo gefunden (wir haben ihn Emo-Nemo getauft). 

Nach der Südsee waren wir noch in Lageneß, einer kleinen Hallig in der Nordsee. Dort gab es in einem großen Raum eine kleine Grasfläche, die man nur über eine Holzbrücke betreten konnte, weil drum herum überall Wasser war. Das Wasser konnte man durch einige Knöpfe beeinflussen, sodass Ebbe war (die Insel war trocken) oder Flut (einige Teile der Insel waren überflutet). Man konnte auch noch einige zusätzliche Knöpfe drücken mit unterschiedlichen Fluten der letzten Jahrhunderte… Ganz am Ende waren wir dann wieder in Bremerhaven, wo wir ja auch in echt waren.😀

Nach dieser coolen Erfahrung im Klimahaus durften wir mit unserer Gruppe auch noch in Bremerhaven rumlaufen. Wir waren erst mal an der Promenade und haben uns da auf die Steine gesetzt, um ein bisschen zu essen und das glänzende Wasser zu beobachten. Danach sind wir zurück in die Mall gegangen (das Klimahaus liegt in einer riesigen Mall) und haben uns ein Eis gekauft. 

Danach mussten wir uns auch schon auf den Weg zum Treffpunkt machen. Dort haben beide Klassen erst mal eine riesige Wasserschlacht mit Wasserpistolen gemacht - das fanden die Lehrer nicht ganz so toll. 😈

Danach sind wir wieder zum Bahnhof gelaufen und haben dort etwas auf den Zug gewartet. Am Abend waren wir dann so gegen viertel nach Sieben wieder in Bünde. Ich fand den Tag sehr schön und sehr interessant, da wir gesehen haben, wie das Leben in anderen Regionen der Welt so ist.

 



von Elisa

Link: https://www.klimahaus-bremerhaven.de/ 

Lehrer-Check II

Wir haben noch eine Lehrerin interviewt und einen zweiten Teil vom Lehrer-Check gemacht. Für dieses Interview haben wir uns Frau Thies ausgesucht. 

Schulzeitung: Welches Fach mochten Sie als Schülerin am meisten und welches gar nicht? 

Frau Thies: Am meisten mochte ich alle Fremdsprachen und am wenigsten mochte ich Sport.

Schulzeitung: Waren Sie eher ruhig oder der Klassenclown? 

Frau Thies: Sehr ruhig, manche Lehrer haben noch nicht mal meinen Namen gewusst. 

Schulzeitung: Haben Sie selbst mal eine 5 oder eine 6 geschrieben, und wenn ja, in welcher Klasse war das? 

Frau Thies: Ja, in der siebten Klasse in Latein,da habe ich einmal eine komplette Seite nicht gesehen und dementsprechend auch nicht ausgefüllt.

Schulzeitung: Was war Ihr peinlichster Moment als Lehrer? 

Frau Thies: Da bin ich in eine falsche Klasse gegangen und habe da mit dem Unterricht angefangen und nachdem ich angefangen hatte, wurde mit gesagt, dass ich in der falschen Klasse war. 😂

Schulzeitung: Warum wollten Sie Lehrerin werten? 

Frau Thies: In meiner Familie gab es einen ganz schlimmen Mobbingvorfall und da fand ich, dass da zu dem Zeitpunkt die Lehrer sich nicht gut gekümmert haben und das war für mich so die erste Motivation, warum ich Lehrerin werden wollte. Dazu kamen aber noch ganz viele andere Erfahrungen. Ich habe nämlich schon ganz früh angefangen - ich glaube mit 13 Jahren ungefähr - Nachhilfe zu geben. Da wurde mir rückgemeldet, dass ich gut erklären kann, außerdem hat es mir auch Spaß gemacht UND ich habe dann auch viel in der Jugendarbeit mitgearbeitet. 

Schulzeitung: Was wünschen Sie sich von den Schülern? 

Frau Thies: Dass sie sich bewusst werden, dass sie für sich selber lernen und dass sie das auch keiner KI oder irgendjemand anderem überlassen. 

Schulzeitung: Was denken Sie wirklich, wenn wir sagen, das kommt doch nie im Leben dran? 

Frau Thies: Wenn Schülerinnen und Schüler sagen, das kommt nie im Leben dran, dann denke ich, dass es wahrscheinlich für den Grossteil richtig ist, aber nicht immer für alle und wir wollen ja alle für möglichst viel vorbereiten. 

Schulzeitung: Wenn Sie uns eine Sache fürs Leben mitgeben müssten, welche wäre es dann? 

Frau Thies: Dass man nicht sofort alles glauben soll, was andere sagen und dass man andere Meinungen berücksichtigen soll. 

Schulzeitung: Was finden Sie das Schönste an Ihrem Büro? 

Frau Thies: Mit jungen Menschen zu arbeiten. 

Schulzeitung: Welche Ausreden von Schülern waren die kreativsten? 

Frau Thies: Also ich weiß nicht, ob es kreativ oder die Wahrheit war, aber eine Schülerin konnte einmal nicht die Hausaufgabe vorlegen, weil der kleine Babybruder alles vollgekotzt hat. Deswegen war es besonders kreativ. 

Und mit dieser kreativen Ausrede ist dieser Lehrer-Check auch schon zu  Ende und wir hoffen, dass ihr jetzt auch einen kleinen Einblick in die Welt von Frau Thies bekommen habt. 😊 

von Leonie & Sophie 💗