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Montag, 31. März 2025

Der Jack Russel Terrier

Jack Russel Terrier kommen ursprünglich aus Großbritannien, sie gehören zu der Klassifikation der Terrier, weshalb sie sehr aufgedrehte Spielkameraden sind. Sie können von der Schulterhöhe her ca. 25 bis 30 Zentimeter groß werden. 

Sie werden 5 bis 6 Kilogramm schwer und sind meist eher länger als hoch, jedoch kann es auch anders herum sein, wie bei unserem Terrier. 😂 

Unser Terrier Max
 Diese Hunde haben meistens dunkle, mandelförmige Augen und V-förmige, meist nach vorne geklappte Ohren. Sie haben kurzes glattes Fell und können weiß, schwarz und braun in ihrem Fell haben, sie sind zumeist zwei- oder dreifarbig. 

Jack Russel Terrier sind sehr "schlau und gewitzt", daher kann man mit ihnen gut Tricks lernen, außerdem sind sie selbstbewusst, sehr lebhaft, furchtlos, freundlich und überaus intelligent. 

Sie sind ursprünglich Jagdhunde, weshalb sie gut erzogen werden müssen. Sie sind hinter allem her, was sich bewegt, "von Eichhörnchen und Vögeln bis hin zur Nachbarskatze". 

 Sie lieben Bälle und können sich stundenlang begeistert mit einem Spielzeug beschäftigen. Bei Spielzeugen würde ich eher Gummispielzeuge kaufen, da Stofftiere oft schnell kaputt gemacht werden. 

Jack Russel Terrier sind sehr anhänglich, sie suchen oft Kontakt zu ihren Besitzern, daher werden alle anderen Hunde und Menschen "resolut verbellt". Bei der Erziehung eines Jack Russel Terriers muss man sich konsequent durchsetzen, er braucht anregende Beschäftigungen, weil er sonst Unfug macht, zum Beispiel machen sie, wenn ihnen langweilig ist, Taschentuchverpackungen kaputt. Sie werden mit ein bisschen Erziehung jedoch sehr liebe und kuschelige Familienhunde. 

Max als Welpe

von Elisa

Quelle: https://www.fressnapf.de/magazin/hund/rassen/jack-russell-terrier/

Dienstag, 4. März 2025

Mein Labrador - Rhodesian - Ridgeback Mix

Ich werde euch heute etwas über die Rasse Labrador-Ridgeback-Mix erzählen: 

Die Größen bei Rüden/Hündinnen: Rüden erreichen eine Widerristhöhe von 58 bis 68 Zentimetern und Hündinnen sind mit 57 bis 60 Zentimetern etwas kleiner! 

Das Gewicht eines Labrador-Ridgebacks liegt zwischen 32 und 40 Kilogramm. 

Ein Labrador-Ridgeback-Mix wird meistens so 10 bis 13 Jahre alt. 

Diese Rasse ist ein toller Familienhund, aber auch sehr verfressen und am Anfang auch noch sehr verspielt! Ab einem Alter von 4 bis 5 Jahren lässt das aber langsam nach. Der Labrador-Ridgeback-Mix ist ein ausgesprochen loyaler Vierbeiner. 

Mein Hund ist ein halbes Jahr alt und wird dieses Jahr 1, er ist sehr verspielt und anhänglich! Er ist aber auch ein Herdenschutztier und will immer gucken, ob alle von uns da sind. Da er zu einem Teil Rhodesian-Ridgeback ist, hat er manchmal keine Lust, etwas zu machen, was wir ihm sagen, das kann manchmal in der Hundeschule zu Schwierigkeiten führen. (Solche Probleme kann man aber schnell mit einem Leckerli lösen.😉) 


 

Die meisten Mischlinge haben einfarbiges Fell und zu den häufigsten Fellfarben zählen Schwarz, Schokolade, Gelb, Rot und Sandfarben. 

 

 

 

 

Hier ist noch ein Foto von meinem Hund, als wir ihn kennengelernt haben: 


Ich hoffe, ihr könnt euch jetzt etwas mehr unter dem Labrador-Ridgeback-Mix vorstellen!😉 Von Sophie 😊

Quelle: 

https://wamiz.de/hund/ratgeber/172698/labrador-ridgeback-mix-wesen-aussehen-und-gesundheit

Freitag, 9. Februar 2024

Humboldtpinguine

Ich stelle euch eine bedrohte Pinguinart vor, und zwar die Humboldtpinguine.

Humboldtpinguine werden 15-20 Jahre alt, das finde ich ist schon sehr alt. Sie werden 57-70 cm groß, das ist mehr als zwei 30er Holzlineale. Männchen sind größer und kräftiger als weibliche Humboldtpinguine, sie werden im Schnitt 4,4 kg schwer.

Diese Pinguinart ist unter anderem aufgrund des Klimawandels leider gefährdet, aber in Zoos gibt es glücklicherweise noch häufig.   


Ich finde, dass die Humboldtpinguine ein sehr schönes Gefieder haben und auch so sehr tolle Tiere sind. Im Zoo Osnabrück gibt es auch Humboldtpinguine, die könnt ihr euch dann in echt anschauen.

Sophie 🙂

Infos/Foto: 

Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Humboldt-Pinguin)

Zoo Osnabrück  (https://www.zoo-osnabrueck.de/)

Montag, 25. Dezember 2023

Die Bengalkatze

Die Bengalkatze wurde das erste Mal in den USA gezüchtet, vor über 500 Jahren. Da wurde eine Hauskatze mit einem asiatischen oder auch bengalischen Leoparden gekreutzt und heraus kam die zahme Bengalkatze. Ihren Namen verdankt sie ihrem Vorfahren, dem bengalischen Leoparden. Deshalb durfte und darf man sie nur ab der 5 Generation halten, vorher sind sie zu wild.

Die Bengalkatze ist grundsätzlich eine tolle und liebe Katzenrasse, sie kann aber auch mal ganz schön gemein werden, weil sie eine echt wählerische Katzenrasse ist, die denkt, sie sei der König. Die Pflege dieser Rasse ist ist echt viel leichter als die von z.B. der Mancoon mit ihrem langen Fell. Da sie nur Fell hat, das nicht rausfällt, ist sie auch perfekt für Allergiker geeignet und muss nicht gebürstet werden. 

Die Haltung dieser Rasse ist auch nicht so schwer. Man muss nur beachten, dass man sie nicht alleine halten darf, da sie spielen will bis ins hohe Alter. Zwar plappert diese Katze gerne mit Menschen, aber sie braucht auch Katzenfreunde, die mit ihr spielen. 

Die Kosten für die Erstausstattung, wie z.B. Kratzbaum, Spielzeug, Futternapf usw. betragen mindestens 300€, aber nach oben gibt es so gut wie keine Grenzen. 😁 Die Kosten für die Bengalkatze selbst betragen ca 600-1200€, damit gehört sie zu den teuersten Katzenrassen der Welt! 

Nun stelle ich euch meinen kleinen Leoparden vor: 

Er heißt Simba und ist anderhalb Jahre alt. Im Moment ist er leider verletzt, doch es geht ihm schon viel viel besser. Er liebt es, zu spielen und kämpft auch gerne mal mit Kosmo, meinem kleinen Burmakätzchen, es ist 6 Monate alt. Simba ist wählerisch und auch königlich, er liebt die Natur und plappert gerne mit mir und auch mit  den Vögeln draußen. Er liebt den Schnee und planscht im Sommer gerne mal im Wasser, denn das mögen Bengalkatzen so wie Tiger. Ich finde, die Bengalkatze ist eine echt tolle Katzenrasse.

von Leonie
 

Sonntag, 21. Mai 2023

Chinchillas

Chinchillas sind Nagetiere. Sie sind ca. 22-38 cm groß und wiegen bis zu 800g. Sie leben normalerweise 10-20 Jahre. Chinchillas sind schlank und haben ein dichtes, weiches Fell. Dieses pflegen sie, indem sie sich im Sand wälzen. Ihr Schwanz ist lang und buschig. Ihre Fellfarbe ist immer unterschiedlich: Es gibt Chinchillas mit grauem Fell und auch welche mit grau-braunem. Die Unterseite der Nagetiere ist aber immer weiß. 

Sie haben eine breite Schnauze und große Augen. Ihre Ohren sind länglich und obenrum abgerundet. Ihre Vorderbeine sind kürzer als ihre Hinterbeine. Dazu kommt, dass ihre Hinterbeine auch viel muskulöser sind. Die Nagetiere besitzen insgesamt 20 Zähne, die Nagezähne sind relativ klein.  Die Tiere kriegen zwischen Mai und November ihre Babys. In der Regel bekommen sie zweimal Nachwuchs und meistens sind es 2-3 Babys. Diese können von Geburt an sehen und haben auch schon ihr besonderes Fell.   

 Chinchillas leben meistens in Höhlen, da sie aber nachtaktiv sind, schlafen sie tagsüber oft in Felsspalten. Sie sind sehr neugierig und klettern gerne herum. Sie kommunizieren mit verschiedenen Lauten und Körpersprache und drücken damit ihre Stimmung aus. Außerdem leben sie gerne in Gruppen und kuscheln sich aneinander. 

Chinchillas sind Pflanzenfresser, sie ernähren sich von Gras, Wurzeln, Rinde, Blättern, Heu und Kakteen. Obst und Gemüse essen sie zwar auch, aber nur in kleinen Mengen, da es sonst sehr ungesund für sie wäre. Zu ihren Feinden gehören die Eulen, Füchse, Schlangen und die Menschen. Wegen der Menschen sind sie auch vom Aussterben bedroht, denn ihr weiches Fell wird gern für Mäntel und Jacken genutzt. 

Chinchillas sind sehr besonders. Zu ihren Besonderheiten gehört, dass wenn sie von ihren Feinden angegriffen werden, sie ihr Haar ausfallen lassen, so dass der Feind nur ein Haarbüschel statt des Tieres gefangen hat. Außerdem ist ihr Fell auch besonders, da es die Chinchillas vor Kälte und Wärme schützt. Sie können mit ihren Hinterbeinen hoch und weit springen und sie haben große Augen und Ohren, mit denen sie in der Nacht besser sehen und hören können. 

von Lucia

Infos und Foto: Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Chinchillas)

Freitag, 2. Dezember 2022

Das Dikdik

Die Dikdiks sind afrikanische Zwergantilopen, die nur 30-40 cm groß sind, also ungefähr so groß wie ein Hase. Sie sind Säugetiere und wiegen 3-7 kg. Außerdem werden sie bis zu 16 Jahre alt. Die Tiere sind sehr scheu und laufen bei der kleinsten Störung schnell weg. Wenn aber wirkliche Gefahren drohen, kann das Dikdik meistens entkommen, denn durch seine Tarnung, die Wachsamkeit und die hohe Fluchtgeschwindigkeit, die bei über 40 km/h liegt, ist es doch recht gut geschützt.

Das Dikdik wird von nahezu allen afrikanischen Raubtieren gejagt, z.B Leoparden, Geparden, Schakale, Adler und Paviane, aber auch Warane und Riesenschlangen gehören dazu.

Die Oberseite ist braun-grau und die Unterseite grau oder weiß. Die Männchen tragen kurze, nach hinten gerichtete Hörner, die aber durch das Fell kaum zu sehen sind.

Diese Tiere leben in der afrikanischen Baum-/Busch-/Grassavanne und teilweise auch auf Hügeln, die bis zu 3.000 Meter hoch sind. Sie lieben trockene Steppen und Halbwüsten.

Dikdiks sind Pflanzenfresser, sie ernähren sich von Laub, Gräsern, Schoten, Blüten, Blättern, Früchten oder Akazien (Pflanzentrieben). Sie trinken grundsätzlich nichts, da sie durch die Nahrung Flüssigkeit aufnehmen können. Die Mineralien bekommen die Tiere durch Salzlecken/Sand- oder Knochenkauen.

Die Zwergantilopen sind dämmerungs- bzw. nachtaktiv. Es gibt verschiedene Arten von ihnen, aber größtenteils sind sie keine Einzelgänger, sondern laufen immer mindestens zu zweit rum. Meistens besteht aber deren Gruppe aus den Elternteilen, also dem Pärchen und dem Nachwuchs. Das Pärchen bleibt lebenslang zusammen und sie verbringen zwei Drittel ihrer Zeit miteinander. Wenn einer der Partner stirbt, stirbt der andere auch, da die beiden nicht ohne einander leben können. Sie erwarten zwei mal pro Jahr Nachwuchs. Wenn das Weibchen dann schwanger wird, trägt sie den Nachwuchs 6 Monate in ihrem Bauch aus. Bei der Geburt wiegt das Jungtier 500-800  Gramm und wird 3-4 Monate lang gesäugt. Ab 6-9 Monaten ist das Tier geschlechtsreif und ab 8 Monaten vertreibt der Vater das Tier aus seinem Revier.

von Melina

Quelle Text: Wikipedia

Fotos: S. Hellweg