Donnerstag, 19. Februar 2026

Domizil an der Else

Wir waren mit unserem Religionskurs beim Domizil an der Else und jetzt erzähle ich euch mal, was wir dort gemacht haben. Die meisten gehen tatsächlich in der syiebten Klasse mit ihrem Religionskurs dorthin. 

Leider war ich beim ersten Mal krank und konnte nicht mitgehen, aber beim zweiten Mal war ich dabei, da haben wir ein Weihnachtsquiz gemacht. Wir haben uns mit zwei älteren Damen hingesetzt und ein paar Fragen bekommen, die wir dann beantworten mussten, zum Beispiel Fragen, die mit der Religion zu tun haben. Dann mussten wir das auf dem Blatt aufschreiben oder ankreuzen und am Ende haben wir dann besprochen, was wir alles so eingetragen haben. Es war auf jeden Fall sehr lehrreich und die älteren Damen wussten auch sehr viel. 

Bei unserem nächsten Besuch waren meine Freundin und ich zu zweit in einer Gruppe und haben mit zwei anderen Damen "Mensch ärgere dich nicht" gespielt, nur dass keiner bei uns gewonnen hat und wir immer noch fast am Anfang waren, als der Besuch vorbei war, weil wir die ganze Zeit geschmissen haben oder geschmissen wurden. Einer der Pfleger hat auch zu uns gesagt, dass es eine sehr traurige Runde war, weil wir nach den anderthalb Schulstunden, die wir dort waren, gefühlt noch am Anfang waren, während alle anderen  Gruppen schon mehrere Spiele oder mehrere Runden gespielt hatten. 

Aber es hat sehr viel Spaß gemacht und wir haben sehr viel Neues dazugelernt (bei dem Quiz und auch sehr viel über die alte Zeit) und sehr viel erzählt bekommen. Schade, dass es nur drei Stunden beziehungsweise für mich nur zwei Stunden waren, ich hätte gerne noch länger etwas mit den anderen Bewohner*innen gemacht und auch noch mehr mit ihnen geredet. 

Sophie ☺️ 

Freitag, 6. Februar 2026

Eislaufen mit der Klasse

Könnt ihr Eislaufen? Ich war am Freitag, dem 30.01.26 mit meiner Klasse Eislaufen in Herford. Wir sind morgens gegen 8:30 Uhr mit dem Zug losgefahren. Vom Bahnhof Herford mussten wir noch etwa 20 Minuten bis zur Eishalle laufen. Dort angekommen, haben die Lehrer erstmal unsere Tickets gekauft, welche mit dem Geld aus der Klassenkasse bezahlt wurden. 

Nachdem wir uns einen Platz gesucht und unsere Sachen abgestellt hatten, fehlten nur noch die Schlittschuhe. Diese musste ich mir ausleihen, da ich keine eigenen hatte. Das hat 3 Euro gekostet. 

Sobald wir diese angezogen hatten, konnte es auch schon losgehen. Ich war bisher nur einmal Schlittschuh gefahren und dementsprechend ziemlich unerfahren. Meine Freundin hat mich dann an die Hand genommen und mir erklärt, wie ich überhaupt vorwärts komme und das Gleichgewicht halten kann. Anfangs war ich wirklich sehr unsicher und bin auch einmal hingefallen, doch zum Ende hin hat es richtig gut geklappt und auch echt Spaß gemacht. Ich glaube, dabei geholfen hat mir vor allem, dass ich ein wenig Inliner fahren kann, und natürlich meine Freundin, die mir immer Sicherheit gegeben hat. Danke dafür! 😉

Kurze Pausen haben wir natürlich auch gemacht, um z. B. etwas zu essen oder zu trinken. Das konnte man dort auch kaufen, doch ich hatte mir etwas mitgebraucht.

Gegen 12:00 Uhr mussten wir uns dann auch wieder auf den Weg zurück zum Bahnhof machen, um unseren Zug noch zu bekommen. Das hat alles gut geklappt und ich fand den Tag echt schön.

Bald werde ich bestimmt nochmal Eislaufen gehen.

von Elisa

Rezension zur Serie "The Rookie"

Ich stelle euch heute meine Lieblingsserie „The Rookie“ vor. 

Vorab: "The Rookie" ist generell ab 16, manche Folgen aber auch ab 12. Auẞerdem ist es eine Polizeiserie und man sieht oft Blut. 

Die Hauptcharaktere der Serie sind:

John Nolan (Nathan Filion) 

Lucy Chen (Melissa O’Neil) 

Tim Bradford (Eric Winter) 

Angela Lopez (Alyssa Diaz) 

Nyla Harper (Mekia Cox)

Celina Juarez (Lisseth Chavez) 

In der Serie geht es um einen 45jährigen Rookie (Neuling) beim LAPD (Los Angeles Police Department) namens John Nolan, der zusammen mit zwei anderen Rookies (Jackson West und Lucy Chen) neu zum LAPD kommt. Am Anfang sind einige Polizisten misstrauisch gegenüber Nolan, denn manche finden, dass er zu alt ist, um bei der Polizei anzufangen. Doch schnell beweist er, dass dies nicht stimmt. 

Im Gegensatz zu Nolan hat Lucy Chen nicht soviel Glück mit ihrem Ausbilder. Der strenge „Super-Cop“ Tim Bradford ist am Anfang sehr streng zu ihr und stellt sie oft auf die Probe, doch im Laufe der Serie erfährt man, warum er so streng zu ihr war und ihre Beziehung zueinander verändert sich. 

Die Serie hat mittlerweile 8 Staffeln, doch von der achten Staffel sind noch nicht alle Folgen verfügbar. Die Serie wurde inspiriert von der Geschichte von William Norcross, der mit Mitte 40 zum LAPD gekommen ist und die Serie auch mitgestaltet hat. Der eigentliche Schöpfer der Serie ist Alexi Hawley. Er hat die Serie erfunden und ist der Hauptregisseur. 

Jeder der Hauptdarsteller musste übrigens eine kurze polizeiliche Ausbildung absolvieren, damit die Serie authentischer wirkt. Die erste Staffel wurde 2018 veröffentlicht und ist z.B. auf Wow, Disney+ und Netflix, aber auch auf anderen Plattformen verfügbar. 

Was ich an der Serie gut finde: Ich finde gut,dass jeder der Hauptcharaktere seine eigenen Traumata bzw. Probleme hat und wie jeder der Charaktere unterschiedlich mit diesen umgeht. Was ich auch gut finde ist, dass auch das Privatleben der Charaktere gezeigt wird und dass es dort ebenfalls Probleme z.B. aufgrund des Jobs gibt. Außerdem finde ich den Actionfaktor der Serie sehr gut und dass die Serie auch manchmal außerhalb von Los Angeles gedreht wird, z.B. in Guatemala oder Prag.  

Ich habe die Serie schon oft durchgeschaut und ich werde sie sicherlich auch noch einige Male schauen. Die Serie würde ich allen empfehlen, die Action mögen und sich für das Leben von Polizisten interessieren. 

Besprecht euch aber bitte vorher mit euren Eltern wegen der Altersfreigabe!! 

von Leonie 😊 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/The_Rookie_(Fernsehserie)

Klassengemeinschaftswoche in Rödinghausen

Ich war kurz vor den Weihnachtsferien mit meiner Klasse und noch einer weiteren auf einer Klassengemeinschaftswoche in Rödinghausen.

Tag 1: Es war der Tag unserer Anreise. Wir kamen um circa 11 Uhr an. Erstmal wurden wir rumgeführt und uns wurden die Regeln mitgeteilt. Danach durften wir unsere Betten beziehen. Außerdem richteten wir uns im Schrank eine Snackschublade ein, sie war sehr voll. Dann begann auch schon unsere Programmzeit. Es gab eine Vorstellungsrunde und dann auch schon die erste Challenge. Wir sollten für jeden aus der Klasse und für die Lehrer und Leiter dieses Programms ein Namenschild anfertigen, und zwar so schnell wie möglich. Am Anfang besprachen wir die Taktik, jedoch wurde unser Plan nicht richtig eingehalten - trotzdem war die Zeit akzeptabel. Anschließend spielten wir noch einige Spiele. 

Danach hatten wir zwei Stunden freie Zeit. Diese nutzten alle unterschiedlich: Einige gingen raus, die anderen spielten Kartenspiele und ein paar duschten. Außerdem haben sich die Mädchen gegenseitig hübsche Frisuren gemacht und Klamotten geliehen. Die Jungs kamen auch andauernd auf unseren Flur und hingen mit uns ab. 

Später gingen wir raus, da wartete schon die nächste Challenge auf uns. Es hing ein Seil an einem Baum. Auf der anderen Seite lagen ein Paar Hula Hoop-Reifen auf dem Boden. Alle Klassenmitglieder mussten auf die andere Seite kommen, ohne den Boden zu berühren. Man musste im selben Reifen bleiben, in den man gelandet war. Wir mussten mehrmals von vorne beginnen, doch wir schafften es. Danach gingen wir rein, dort musste jede(r) in eine Gruppe gehen. Man bekam einen Zettel auf die Stirn und musste die anderen so behandeln, wie man so eine Person behandelt würde. Ich bekam z.B. den Begriff Genie. Danach machten wir ein Duell, Schüler gegen Lehrer. Es gab mehrere Runden und die Lehrer haben gegen uns verloren. Danach hatten wir bis 22 Uhr freie Zeit. Ab 22 Uhr war Nachtruhe, an die sich jedoch so gut wie keiner gehalten hat. 😁 Die Jungs rannten sogar zu unserem Trakt. Diese Nacht gingen wir sehr spät schlafen, doch es war eine lustige Nacht.

Tag 2: An diesem Tag begannen wir das Programm wieder mit der Namenschallenge und wir wurden sogar besser. Danach mussten wir schon raus. Unsere nächste Challenge drehte sich um drei auf verschiedener Höhe gespannte Seile. Das Ziel war, dass alle aus unserer Klasse drüber kommen, ohne das Seil zu berühren, doch es durften über das niedrigste Seil bloß 5 Leute und über das höchste mindestens 5. Außerdem durften wir dabei nicht reden, dies fiel uns ziemlich schwer. Wir mussten andauernd von vorne starten. Nach einiger Zeit entwickelten wir eine Taktik, die jedoch nicht immer funktionierte. 


Tag 3: An diesem Tag mussten wir die Aufgabe vom letzten Tag noch fertig durchführen. Es war sehr schwer, doch wir schafften es nach einer Ewigkeit und wir waren alle sehr erleichtert. In der freien Zeit gingen die Jungs Fußball spielen und wir feuerten sie vom Fenster aus an. 

An diesem Tag machten wir außerdem eine Nachtwanderung zum Nonnenstein. Es war schwer hochzukommen, da wir keine Taschenlampen mitnehmen durften. Als wir zurück kamen, gab es noch Eiscreme, sie war sehr lecker. Wir besprachen gemeinsam auch das Thema Mobbing. Dazu machten wir eine Gruppenarbeit mit einer Aufgabe:  Ein Junge ist verschwunden und wir sollten anhand von Materialien herausfinden, was passiert war. Das war sehr spannend.


Tag 4: Am vierten Tag waren wir viel draußen. Alle spielten gemeinsam Spiele, während Teams zimmerweise im Wald waren, um Kistenklettern zu machen. Das bedeutete, dass wir auf Kisten klettern mussten und sie stapeln sollten. Als mein Team dran war, mussten wir bei der Person, die gerade kletterte helfen, indem wir ihr die Kisten an einem Seil hochzogen. Es waren insgesamt 19 Kisten. Ein Junge und ich schafften alle. Dafür bekam ich eine Kuchenbackmischung., es war sehr spaßig. Auch unsere Lehrer kletterten. Abends gab es eine Party, wir feierten, tanzten, spielten Spiele und hatten Spaß. Außerdem spielten wir noch Ländererraten. Es war ein toller Abend!!

 


Tag 5: Es war der letzte Tag und wir spielten gemeinsam ein paar Spiele, doch sonst hatten wir viel Freizeit. Draußen gab es Riesenschach und ich spielte es mit einer Freundin. Dann mussten wir schon unser Zimmer aufräumen und uns verabschieden. Auf der Busfahrt wurde viel gesungen und nach einer halben Stunde waren wir schon da.


Diese Klassenfahrt hat mir sehr viel Freude bereitet. Ich hatte eine schöne Zeit mit meinen Freunden 

und wir haben viel erlebt.

 

Ich hoffe, euch hat der Artikel gefallen.


von Emilia💗

Foto von Nico Frese 

Unser Besuch im Rathaus

Am 22.01.2026 waren die 6b und 6d mit dem Politikkurs bei unserer Bürgermeisterin Susanne Rutenkröger im Rathaus. Wir (Neva und Greta) haben euch die wichtigsten Fragen herausgesucht, die bei dem Besuch gestellt wurden (die Antworten sind gekürzt abgedruckt). 


1. Was sind Ihre Pläne? Am meisten geht es um den Haushalt (das Portemonnaie der Stadt Bünde). Wir überlegen, was wir mit dem Geld machen, aber das meiste fließt in "Pflichtaufgaben". Ein anderer Punkt ist auch der Umzug der Bücherei. 

2. Wie oft sind sie im Rathaus? Montag bis Freitag, meistens bis 16:00 Uhr, aber manchmal sind danach auch noch Sitzungen. 

3. Worauf sind Sie besonders stolz? Ich durfte das neue Bünder Freibad eröffnen, wofür ich sehr hart gearbeitet habe. 

4. Haben Sie gefeiert, als sie gewählt wurden? Ja, ich habe sehr gefeiert, denn eine Wahl ist immer sehr anstrengend. 

5. Was ist das Schönste an ihrem Beruf? Termine wie diese hier. 😃

6. Werden Sie oft angesprochen? Ja und das ist sehr schön. Oft trauen sich die Leute aber nicht. 

7. Haben sie schonmal eine Entscheidung bereut? So richtig nicht, aber es gibt Entscheidungen, über die sich manche Bürger nicht so richtig freuen. 

8. Schreiben Sie ihr Reden selber? Meistens ja, aber ich habe auch jemanden, der mir aushilft. 

9. Was ist am längsten in Planung? Also, Schulen und Straßen sind immer in Planung. 


Wir fanden den Besuch sehr interessant und durften sogar im Ratssaal sitzen. 

von Greta und Neva

Fotos und Veröffentlichung der Fragen/Antworten mit freundlicher Erlaubnis von Frau Rutenkröger. 

Samstag, 31. Januar 2026

Krimidinner

Stell dir vor, du bist eine Modedesignerin und mit deinen Kollegen im Skiurlaub und plötzlich wurde dein Chef im Pool umgebracht. Doch wer ist jetzt der Täter?

Dieses Szenario konnte ich letzte Woche Freitag mit meinen Freunden spielen, wir haben ein Krimidinner gemacht. Bei einem Krimidinner versetzt man sich in eine Rolle, ich war z.B. eine Modedesignerin - auf dem Foto unten sieht man meine Rollenkarte. Jede Rolle hat viele Geheimnisse, ist kriminell und hat ein Motiv, der Täter oder die Täterin zu sein. Das Ziel des Abends ist, wie du dir wahrscheinlich schon gedacht hast, den Täter zu finden. Doch ist das meist gar nicht so leicht, da wie schon gesagt jeder ein Motiv hat und der Täter auch lügen darf. Um überhaupt zu wissen, was wann passiert ist, muss jeder zunächst lesen, was er z.B. zwischen 20-22 Uhr gemacht hat (jede Person bekommt so eine Rollenkarte mit entsprechenden Informationen). Im Anschluss wird das dann allen anderen erläutert. 

Was natürlich bei einem Krimi’dinner‘ dazu gehört ist das Essen, zwischendurch wird also dann das Drei-Gänge-Menü serviert. Wenn man den ganzen Abend gemeinsam rekonstruiert hat und soweit alle Fragen geklärt sind, muss noch geraten werden, wer der Täter sein könnte. 

Ich habe schon ganz viele Krimidinner gemacht und hatte dabei immer super viel Spaß. Man kann sie gut an Geburtstagen aber auch einfach mal so zwischendurch spielen und wenn sich alle passend und gut verkleiden, dann wird der Abend noch lustiger. 😉

Falls du jetzt auch Lust hast, das mal auszuprobieren und gemeinsam mit deinen Freunden ein Kimidinner machen möchtest, kann ich die von der Marke „Gourmet Criminelle“ sehr empfehlen. Bis jetzt waren alle, die ich gemacht habe, super. Kaufen kann man sie z.B. bei Amazon, ein Fall kostet 25€. Bitte beachte jedoch die Altersfreigabe, sie liegt bei 16 Jahren!!

Und jetzt wünsche ich dir viel Spaß dabei, den Täter zu entlarven. 

von Elisa S. 

Link zu einem Beispielfall:

https://tinyurl.com/y62k8wzm 

 

Flic Flac X-Mas Show 2025

Ich war am 27.12.25 im Akrobatikzirkus Flic Flac zur Weihnachtsshow. Dieses Mal haben die Darsteller wieder tolle und interessante Tricks vorgeführt, welche größtenteils anders waren als das Jahr davor. Ein paar der Nummern kannte ich schon, aber ich fand sie immer noch cool. 

Es gab viele Akrobaten, welche in der Luft geturnt haben. Diesmal waren auch wieder die Motorräder und laute Musik, genauso wie eine coole Lightshow dabei. Die Show war sehr beeindruckend und spektakulär. Toll fand ich, dass man nie wusste, was als nächstes dran kommt. 


Es gab diesmal sogar für die kleinen Pausen zwischendurch einen Mann, der das Publikum unterhalten hat, er hat sich sogar durch einen Tennisschläger ohne Netz gezwängt!! 

In der ersten Nummer sind die Akrobaten auf Trampolinen gesprungen und haben viele Tricks gemacht. Bei einer Nummer hingen Darsteller auf Schaukeln und ließen sich hin und wieder herunterfallen. Eine Gruppe hatte zwei Seile und hat ihre Tricks beim Seilspringen gezeigt, die Gruppe trug Hip Hop-Klamotten. 

Ganz zum Schluss gab es auch wieder die Motorradnummer, wo am Anfang drei Leute durch eine Metallkugel gefahren sind und am Ende 9 oder 12 Leute. Die Lightshow gefiel mir auch sehr. 


Ich finde, es lohnt sich, zum Flic Flac Zirkus zu gehen, wenn man gerne Action erleben möchte. 

von Jasmin 🦋 

Hier gehts zur Homepage der X-Mas Show in Bielefeld:

https://flicflac-bielefeld.de/