Samstag, 9. Mai 2026

Ein Besuch im Klimahaus Bremerhaven

Am Donnerstag, dem 30.4. waren meine Klasse 7A und unsere Parallelklasse 7B im Klimahaus in Bremerhaven. Wir mussten um 7:30 Uhr am Bahnhof sein und unser Zug ist dann um 7:46 Uhr gefahren. Auf dem Weg mussten wir zweimal umsteigen, sind aber alle gut in Bremerhaven angekommen. Vom Bahnhof mussten wir dann ca. eine halbe Stunde zum Klimahaus laufen, da aber megaschönes Wetter war, hat das niemanden großartig gestört… 🌞

Bevor es losging, durften wir uns noch kurz ausruhen und eine kleine Essenspause machen. Danach konnten wir unsere Rucksäcke und alles, was wir nicht brauchten in Mini-Container tun, welche im Klimahaus standen. Kurz danach wurde uns erklärt, wie das Klimahaus aufgebaut ist und wo wir lang laufen können. Am Anfang gab es einen Film, den wir uns angeschaut haben und danach sind wir über Gleise in die „Schweiz“ gelaufen. Dort konnte man sich eine Gerölllawine anschauen und einige Kräuter aus der Region betrachten. Außerdem konnten wir uns in ein Buch am Gipfelkreuz eintragen und eine Kuh melken. Kurz danach kam eine Graslandschaft - wir wurden sozusagen geschrumpft - und konnten uns nun die Tiere anschauen, welche so im Gras leben. 

Nach der Schweiz waren wir in Kanak, Niger, wo wir zum Beispiel Knochen ausgraben oder unsere Namen in Hieroglyphen auf eine Tafel schreiben konnten - außerdem haben wir uns einen Film über das Leben in Kanak angeschaut und es gab einen Raum, der so dargestellt war wie Häuser in Niger (Sahelzone). 

Nach Kanak sind wir nach Kamerun in den Regenwald gekommen, wo wir uns einige geschnitzte Holzstatuen angeschaut haben und durch ein dunkles Regenwaldlabyrinth gegangen sind. Hier konnten wir uns auch einige heimische Tiere anschauen, unter anderem Süßwasserfische. Es gab außerdem ein riesiges Becken, ebenfalls mit Fischen, welches man über eine wackelige Brücke überqueren konnte. Danach konnte man über Steine im Wasser wieder zurücklaufen. 

Nach zwei eher wärmeren Ländern waren wir dann in der Antarktis, wo wir in ein kleines Café gehen konnten, um etwas zu trinken, danach sind wir durch eine riesige nachgestellte Eislandschaft gelaufen. Nach einigen Schritten in der Kälte konnten wir (wenn wir wollten) einen Anzug anziehen, welche normalerweise Forscher in der Antarktis tragen. Ich habe den Anzug auch angezogen und es war sehr witzig, weil der Anzug perfekt gepasst hat, die Stiefel und Handschuhe aber viel zu groß waren. 

Im Anschluss gab es noch einen Gang mit Sternenhimmel, welcher dann nach Samoa in die Südsee geführt hat. 

Dort sind wir erst an mehreren Terrarien vorbei gekommen und danach waren wir an einem Strand mit ganz vielen Kokusnüssen und einem Holzkanu, was vor einer Strandhütte lag und in welches man sich auch reinsetzen konnte. 

Danach sind wir durch einen Gang zu ganz vielen Aquarien (s. Fotos unter dem Artikel) gekommen mit vielen Fischen und Korallen. Die Fische haben in der Zeit, als wir da waren Gemüse gefuttert und wir haben einen schwarzen Nemo gefunden (wir haben ihn Emo-Nemo getauft). 

Nach der Südsee waren wir noch in Lageneß, einer kleinen Hallig in der Nordsee. Dort gab es in einem großen Raum eine kleine Grasfläche, die man nur über eine Holzbrücke betreten konnte, weil drum herum überall Wasser war. Das Wasser konnte man durch einige Knöpfe beeinflussen, sodass Ebbe war (die Insel war trocken) oder Flut (einige Teile der Insel waren überflutet). Man konnte auch noch einige zusätzliche Knöpfe drücken mit unterschiedlichen Fluten der letzten Jahrhunderte… Ganz am Ende waren wir dann wieder in Bremerhaven, wo wir ja auch in echt waren.😀

Nach dieser coolen Erfahrung im Klimahaus durften wir mit unserer Gruppe auch noch in Bremerhaven rumlaufen. Wir waren erst mal an der Promenade und haben uns da auf die Steine gesetzt, um ein bisschen zu essen und das glänzende Wasser zu beobachten. Danach sind wir zurück in die Mall gegangen (das Klimahaus liegt in einer riesigen Mall) und haben uns ein Eis gekauft. 

Danach mussten wir uns auch schon auf den Weg zum Treffpunkt machen. Dort haben beide Klassen erst mal eine riesige Wasserschlacht mit Wasserpistolen gemacht - das fanden die Lehrer nicht ganz so toll. 😈

Danach sind wir wieder zum Bahnhof gelaufen und haben dort etwas auf den Zug gewartet. Am Abend waren wir dann so gegen viertel nach Sieben wieder in Bünde. Ich fand den Tag sehr schön und sehr interessant, da wir gesehen haben, wie das Leben in anderen Regionen der Welt so ist.

 



von Elisa

Link: https://www.klimahaus-bremerhaven.de/ 

Lehrer-Check II

Wir haben noch eine Lehrerin interviewt und einen zweiten Teil vom Lehrer-Check gemacht. Für dieses Interview haben wir uns Frau Thies ausgesucht. 

Schulzeitung: Welches Fach mochten Sie als Schülerin am meisten und welches gar nicht? 

Frau Thies: Am meisten mochte ich alle Fremdsprachen und am wenigsten mochte ich Sport.

Schulzeitung: Waren Sie eher ruhig oder der Klassenclown? 

Frau Thies: Sehr ruhig, manche Lehrer haben noch nicht mal meinen Namen gewusst. 

Schulzeitung: Haben Sie selbst mal eine 5 oder eine 6 geschrieben, und wenn ja, in welcher Klasse war das? 

Frau Thies: Ja, in der siebten Klasse in Latein,da habe ich einmal eine komplette Seite nicht gesehen und dementsprechend auch nicht ausgefüllt.

Schulzeitung: Was war Ihr peinlichster Moment als Lehrer? 

Frau Thies: Da bin ich in eine falsche Klasse gegangen und habe da mit dem Unterricht angefangen und nachdem ich angefangen hatte, wurde mit gesagt, dass ich in der falschen Klasse war. 😂

Schulzeitung: Warum wollten Sie Lehrerin werten? 

Frau Thies: In meiner Familie gab es einen ganz schlimmen Mobbingvorfall und da fand ich, dass da zu dem Zeitpunkt die Lehrer sich nicht gut gekümmert haben und das war für mich so die erste Motivation, warum ich Lehrerin werden wollte. Dazu kamen aber noch ganz viele andere Erfahrungen. Ich habe nämlich schon ganz früh angefangen - ich glaube mit 13 Jahren ungefähr - Nachhilfe zu geben. Da wurde mir rückgemeldet, dass ich gut erklären kann, außerdem hat es mir auch Spaß gemacht UND ich habe dann auch viel in der Jugendarbeit mitgearbeitet. 

Schulzeitung: Was wünschen Sie sich von den Schülern? 

Frau Thies: Dass sie sich bewusst werden, dass sie für sich selber lernen und dass sie das auch keiner KI oder irgendjemand anderem überlassen. 

Schulzeitung: Was denken Sie wirklich, wenn wir sagen, das kommt doch nie im Leben dran? 

Frau Thies: Wenn Schülerinnen und Schüler sagen, das kommt nie im Leben dran, dann denke ich, dass es wahrscheinlich für den Grossteil richtig ist, aber nicht immer für alle und wir wollen ja alle für möglichst viel vorbereiten. 

Schulzeitung: Wenn Sie uns eine Sache fürs Leben mitgeben müssten, welche wäre es dann? 

Frau Thies: Dass man nicht sofort alles glauben soll, was andere sagen und dass man andere Meinungen berücksichtigen soll. 

Schulzeitung: Was finden Sie das Schönste an Ihrem Büro? 

Frau Thies: Mit jungen Menschen zu arbeiten. 

Schulzeitung: Welche Ausreden von Schülern waren die kreativsten? 

Frau Thies: Also ich weiß nicht, ob es kreativ oder die Wahrheit war, aber eine Schülerin konnte einmal nicht die Hausaufgabe vorlegen, weil der kleine Babybruder alles vollgekotzt hat. Deswegen war es besonders kreativ. 

Und mit dieser kreativen Ausrede ist dieser Lehrer-Check auch schon zu  Ende und wir hoffen, dass ihr jetzt auch einen kleinen Einblick in die Welt von Frau Thies bekommen habt. 😊 

von Leonie & Sophie 💗

Konzert Hannah Bahng in Berlin

Am 18.04.2026 bin ich mit meinem Vater nach Berlin gefahren, um auf ein Konzert zu gehen. Es war von Hannah Bahng, einer australischen Sängerin, die 22 Jahre alt ist. 2023 hat sie das erste Mal zwei Songs auf Spotify veröffentlicht. Danach folgten ein paar Singles und zwei EPs, „The Abysmal EP“ und „The Misunderstood EP“. Mit Letzterem war sie auf Tour und ist dabei auch zweimal in Deutschland aufgetreten, einmal in Frankfurt und einmal in Berlin, dort im Astra Kulturhaus in Friedrichshain. 

Da wir schon mittags angekommen sind, waren wir noch in der East Side Mall. Wir sind in ein kleines Geschäft gegangen, das K-Idle hieß. Dort gab es sehr viele Alben von allen Möglichen K-Pop Bands, außerdem Fotokarten und mehrere Spiegel. So gab es einen Stray Kids Spiegel, einen von ENHYPEN‘s Album „THE SIN : VANISH“ und zwei weitere. Natürlich habe ich ein paar Fotos gemacht und mir auch noch das Stray Kids KARMA  (HOORAY Ver.) Album gekauft. 

Danach haben wir zu Mittag gegessen. Mein Vater hat sich einen Grillteller geholt und mir Bibimbap gekauft, das ist ein koreanisches Gericht (https://de.wikipedia.org/wiki/Bibimbap). Nach dem Essen wollten wir uns noch bei Thalia umschauen, aber dann wurde die Mall plötzlich geräumt. Es kam ein Alarm und Durchsagen, dass alle die Mall verlassen müssen. Die Angestellten haben alle direkt ihre Geschäfte geschlossen und als wir draußen waren, kam auch sofort die Polizei.  Was passiert war, wissen wir bis heute nicht. 

Anschließend sind wir ins Hotel gegangen und haben gewartet, bis es Abendswurde. In der Zeit habe ich mir die Insta-Stories von Hannah und ihren Eltern, die mit ihr mit reisen angeguckt. Ungefähr eine Stunde vor dem Konzert haben wir uns fertig gemacht und sind losgegangen. 

Die Schlange vor dem Eingang war sehr lang, aber es ging schnell voran. Drinnen wollten wir erst nach Merch von Hannah gucken, weil ich eine Jacke von ihr haben wollte, aber die Schlange hat sich durch den ganzen Vorraum gezogen, also sind wir schon mal in den Saal gegangen. Es war nicht sehr groß und erst die Hälfte war gefüllt. Wir haben uns dann rechts hingestellt und gewartet. Es gab ein paar Säulen, deshalb konnte ich während des Konzertes den Gitarristen (Liam John Fennell) nicht so gut sehen, aber es ging ja auch hauptsächlich um Hannah. 😉

Bevor sie auf die Bühne kam, liefen noch ein paar Songs und die Fans, die die Songs kannten, haben mitgesungen. Das hat sich richtig schön angehört. Als Hannah dann nach einem sehr langen Intro auf die Bühne gekommen ist, haben viele angefangen zu kreischen. Es sah voll cool aus, weil es künstlichen Nebel gab und hinter ihr ein  blaues Leuchtbild von hing. 

Hannah hat richtig schön gesungen und auch mit den Fans interagiert, zum Beispiel hat sie ein paar deutsche Wörter gelernt: „Krass“, „Ich liebe dich“ und „stabil“. Sie meinte, „stabil“ gefiele ihr am besten. Ein paar ihrer Fans haben ihr sogar ein paar Packungen Duplo geschenkt, da sie ein paar Tage vorher vier deutsche Süßigkeiten probiert hat und Duplo am liebsten mochte. 🍫 

Hannah hat fast alle ihrer Songs gesungen, außerdem noch zwei unveröffentlichte Songs und „Smells Like Teen Spirit“ von Nirvana - das wiederum fand mein Vater cool. Während des Konzertes ist er einmal Getränke holen gegangen, da es sehr heiß und stickig war. Auf dem Weg hat er mir dann auch die Jacke, die ich haben wollte mitgebracht. 

Als das Konzert vorbei war, sind viele direkt gegangen, ich konnte meinen Vater aber noch überreden, etwas zu bleiben und noch ein paar Fotos von der Bühne zu machen. Einige andere hatten eine ähnliche Idee und sind auch da geblieben und haben den Drummer (Puma von Sunday 1994) nach einem Drumstick gefragt, und Liam Fennell nach Plektren. Das Mädchen, das den Drumstick wollte, hat ihn bekommen und der Gitarrist hat seine Plektren rausgeholt und an die, die vorne standen verteilt. Ich hab auch ein Plektron bekommen 😊! 

Die Jacke und das Plektron

Dann sind wir gegangen und haben nochmal bemerkt, dass es gut war, die Jacke während des Konzertes geholt zu haben, denn die Schlange zum Merch war wieder endlos lang. 

von Sofia

Quelle: Spotify 

Girls' Day auf dem Hof Kreft

Am 23.4.26 war der Girls' Day. Ich war auf dem Hof Kreft oder auch Hof Steckenpferd. Wir waren dort insgesamt fünf Kinder und von 9 bis 16 Uhr da. Ich habe mich für den Hof entschieden, weil ich in den Beruf Landwirtin reinschnuppern wollte und um etwas über den Bauernhof zu lernen. 

Als wir angekommen sind, wurden wir als erstes in kleine Gruppen aufgeteilt, eine Gruppe hat sich um die Ponys gekümmert und eine um die Pferde. An sich haben wir aber nur Heu in die Heunetzte gefüllt. Das richtige Füttern hat unsere Betreuerin gemacht. Als wir fertig waren, haben wir alle zusammen die Gänse rausgelassen und sind zum Garten gegangen. Dort wurden die Beete aufgedeckt und gegossen. 

 Danach sind wir zu den Schafen gegangen. Wir durften sogar ein Lamm mit einer Flasche füttern, weil es sonst von der Mutter zu wenig Milch bekommen hätte. Wir wurden dann wieder in zwei Gruppen aufgeteilt. Ich war in der Gruppe, die das Wasser bei den Schafen aufgefüllt hat und das war ganz schön schwer, wir mussten nämlich einen großen Bottich mit vier Wasserkanistern auffüllen, die wir in einer Schubkarre auf die Weide gebracht haben. 

Als beide Gruppen fertig waren, sind wir zum Hühnerstall gegangen, der war schon echt groß. Neben dem Stall stand ein Tank, den wir mit Wasser aufgefüllt haben. Nachdem wir 84(!) Eier aus dem Stall geholt haben, gab es noch Futter für die Hühner. Dann hatten wir Mittagspause und weil wir noch Zeit nach dem Essen hatten, sind wir noch die Oldies (die älteren Ponys auf dem Hof ) putzen gegangen. 

Danach haben wir noch mit einer andere Betreuerin im Garten an den Beeten gearbeitet und beim Reiten zugeschaut. Mir hat es dort sehr viel Spaß gemacht 💗 und ich kann es nur empfehlen! von Neva 🌷


 

Girls' Day im Fashion Store

Am 23.4 fand der Girls and Boys day statt und ich durfte in dem Laden Fashion Store in Bünde arbeiten. 

Kurze Erklärung: Der Girls' and Boys' Day ist ein Tag, an dem man anstatt zur Schule zu gehen in einem Laden arbeiten und mal in den Beruf reinschnuppern kann und wie schon gesagt, war ich im Fashion Store. Es ist ein kleiner Laden, wo hochwertige Kleidung verkauft wird. 

Um 10 Uhr begann meine Schicht. Als ich ankam, wurde ich freundlich empfangen und mir wurde als kleiner Tipp mitgegeben, dass man zu einem Praktikum am besten 10 Minuten früher kommen sollte. 😉

Bevor ich mit der Arbeit starten durfte, wurde mir gesagt, ich solle mich erstmal im Laden umsehen und mir die Kleidung angucken. Die erste Aufgabe, die ich bekam war, dass ich aus einer Schublade Kleidungsstücke rausholen und den Platz finden sollte, wo diese jeweils hängen, um dann zu gucken, ob die Größe da schon hängt. Falls sie da schon hing, musste ich das Kleidungsstück wieder in die Schublade packen und falls nicht, sollte ich einen Bügel nehmen und es daran hängen. Es war nicht wenig, schließlich musste ich zwei volle Schubladen bewältigen. 

Während ich arbeitete, haben mich die Mitarbeiter nach meinen Interessen usw. gefragt. Ich kann nur sagen, dass die Menschen dort sehr nett und gesprächig waren. Als ich ungefähr eine Kiste fertig hatte, sollte ich mit einer der Mitarbeiterinnen in die Stadt gehen. Erstmal mussten wir zum Schneider und anschließend zum Rossman. Danach bekam ich 15 Minuten Pause und traf mich mit Freunden, da sie auch nebenan arbeiteten. 

Nachdem ich wieder im Laden war, musste ich mich wieder der Arbeit zuwenden. Es war zwar cool, doch es war anstrengend für den Rücken, da man sich die ganze Zeit runterbeugen musste. Ich brauchte nicht mehr lang und ich wurde schon fertig. Danach sollte ich die Kleidung nach den Größen sortieren. Mir wurde außerdem gezeigt, dass die verschiedenen Kleidungsstücke im Laden nach Farben sortiert wurden. Um 14 Uhr hatte ich Schluss. 

Es war eine tolle Erfahrung, die ich gerne wiederholen würde.💗 

von Emilia

Girls' Day bei ELEKTRA Enger

Ich war am 23. April mit meinem Papa bei der Arbeit bei ELEKTRA Enger. 

Wir sind als erstes hinten durch den Eingang für Mitarbeiter reingegangen und Papa hat sich erstmal eingecheckt. Danach sind wir weiter in sein Büro gegangen, wo ein paar Sachen für mich waren. Nachdem ich meine Jacke aufgehängt hatte, haben wir angefangen, zu arbeiten. Ein Kollege von Papa wollte, dass er eine Montageanleitung überarbeitet, ich durfte auch helfen. Mir wurde alles erklärt, was ich wissen sollte und danach waren wir voll im Einsatz. Etwas später kam auch Papas Kollegin an und wir designten weiter. Dann war um 9 Uhr endlich Frühstückspause, doch mein Essen war schnell weg. 

Nach der Pause kam der Azubi, um mich etwas herumzuführen. Nach der Führung durch die einzelnen Abteilungen war ich in der Fertigung. Dort sollte ich einer Kollegin bei einem Auftrag helfen, 100 Lampen gab es zusammenzulöten. Ich sollte mit einem speziellen Metall (Lötzinn) arbeiten und musste das Metall als erstes mit dem Lötkolben erhitzen. Der Lötkolben war sehr heiß, um genau zu sein 380 Grad C, aber ich habe mir die Finger zum Glück nicht verbrannt. 

Nach zwei Stunden war Mittagspause. Ich bin wieder zu Papa gegangen, um zu gucken, war er macht. Er hatte sich kurz ausgecheckt und wir sind etwas spazieren gegangen. Nach 10 Minuten waren wir wieder zurück. Dann war ich noch bei seiner Kollegin und wir haben mit einem Online-Design-Tool, Canva etwas Schönes gestaltet. Mit diesem Tool kann man Grafiken wie Insta-Posts, Präsentationen und Flyer erstellen. Danach war ich mit meinen Aufgaben dort fertig. Es war ein toller Tag bei ELEKTRA Enger. 

von Jasmin🌸

Montag, 27. April 2026

Urlaub in Grömitz

Ich war am Ende der ersten Osterferienwoche zusammen mit meiner Freundin in Grömitz an der Ostsee. Gewohnt haben wir im Johannes-Falk-Haus Grömitz. Dort gab es viele Zimmer, einen Gemeinschaftsraum, ein Schwimmbad und auch eine Sauna.

Donnerstag sind wir gegen 09:00 Uhr losgefahren und waren dann so gegen 13:00 Uhr da. Nachdem wir unser Zimmer gesehen und die Koffer ausgepackt hatten, haben wir uns das Haus einmal angeschaut. Im Anschluss sind wir zum Strand gegangen, welcher ca. einen Kilometer vom Haus weg war. Der Strand war super schön und ich habe mich gefreut, mal wieder am Meer zu sein. Ein Café gab es dort auch, in welchem wir dann einen Kakao getrunken haben und als der leer war, sind wir auch wieder zurück zum Haus gegangen, denn es gab Abendessen. 

Nach dem Abendessen haben wir uns dazu entschieden, noch kurz schwimmen zu gehen, doch das Wasser war sehr kalt. Es hatte nur ca. 19 Grad, weil die Wärmepumpe kaputt war und es noch etwas gedauert hat, bis das Wasser wirklich warm war. Wir wollten aber unbedingt schwimmen gehen und haben dann natürlich gefroren. 😅

Am Freitag gab es um 08:30 Uhr erst mal Frühstück und im Anschluss sind wir in den Zoo Grömitz gefahren. Der war total schön und auch richtig groß. Eine Führung haben wir dort auch mitgemacht, bei welcher man Seehunde füttern und Frettchen streicheln konnte. Das war total cool und auch echt interessant, so viel über die Tiere zu lernen. Gegen Nachmittag waren wir dann wieder zurück beim Haus und haben was gegessen. Viel haben wir am Freitag dann nicht mehr gemacht, nur noch ein bisschen Serie geschaut und am Abend haben wir alle unten zusammen im Aufenthaltsraum gesessen und noch ein paar Spiele gespielt.

Am Samstag sind wir, wie schon Freitag, um 08:30 Uhr zum Frühstück gegangen. Im Anschluss ging es dann zur Bushaltestelle, wir wollten nämlich in die Innenstadt von Grömitz und etwas an der Promenade entlanggehen. Als Erstes sind wir dort auf die lange Seebrücke gegangen. So auf dem Meer war es total windig und ich musste echt aufpassen, dass mir nichts aus den Jackentaschen weht. 


Im Anschluss daran sind wir dann, wie wir es vorhatten, an der Promenade entlanggegangen und haben uns in den Geschäften, die interessant aussahen, auch umgesehen. Ein neues T-Shirt habe ich mir auch gekauft. 

Zum Mittagessen haben wir uns Pommes und etwas zu trinken gekauft und haben uns dann etwas hingesetzt, da wir schon ganz schön viel gelaufen waren. Mein persönliches Highlight war aber das Riesenrad, in welchem wir gefahren sind. Aus 50 Metern Höhe hatte man einen Blick fast über ganz Grömitz und auch richtig weit auf die Ostsee. Zurück sind wir dann am Strand entlang gelaufen und das war richtig schön, aber auch etwas anstrengend. 

 Zurück am Haus haben wir uns etwas ausgeruht und noch Abendbrot gegessen, damit wir frisch gestärkt nochmal losgehen können. Wir wollten nämlich noch zum Osterfeuer, welches auch am Strand war. Da war es total voll, aber auch ganz schön, doch irgendwann konnten wir nicht mehr stehen und sind dann zurück zum Haus gegangen.

Am Sonntag gab es morgens noch Frühstück, danach mussten wir leider schon packen und sind anschließend zurück nach Hause gefahren. Es war total schön und ich hatte echt Spaß. 😉

von Elisa