Montag, 2. November 2026

Kletterwoche 2026

In der ersten Woche der Sommerferien habe ich mit einer Freundin bei der Kletterwoche 2026 teilgenommen. Sie wird jedes Jahr von der Area 34 (ein Jugendzentrum in Kirchlengern) veranstaltet und man trifft sich im Hexenwäldchen an der Erich-Kästner-Gesamtschule in Kirchlengern. In dieser Zeit lernt man, wie man sicher mit Gurt klettern kann und es geht hoch hinaus .

Am ersten Tag haben wir uns alle im Rahmen verschiedener Spiele kennengelernt. Danach wurden uns alle Knoten, die wir zum Sichern brauchten, beigebracht. Am Anfang war das schon echt schwierig, weil die Knoten aus meiner Sicht sehr kompliziert waren. Wir haben auch unsere Gurte und Helme bekommen und als alle einen passenden Gurt hatten, sind wir an einem Schaukelgerüst üben gegangen, uns zu sichern und eine andere Person zu sichern. 

Jeder hatte einen Partner und man stand sich gegenüber, in der Mitte war das Schaukelgerüst. Ein Seil wurde zwischen den Partnern über das Gerüst gelegt, eine Person hat sich mit dem gelernten Knoten gesichert und sollte die kletternde Person darstellen. Die andere Person hat das Seil durch einen Smart-Karabiner geführt, dann hat man immer wieder Seil nachgezogen, um Spannung im Seil zu erzeugen. Das haben wir dann oft gemacht und auch Rollen getauscht, danach gab es die Mittagspause. 

Als alle fertig waren, durfte jeder einmal klettern, es gab verschiedene Möglichkeiten. Meine Freundin und ich waren in einem Bereich an einem Baum und dort hat uns erstmal ein Teamer erklärt, dass man nicht gesichert wird, sondern sich selbst sichert, denn man hat sich mit einem Karabiner an dem Seil, was vom Baum hing, festgemacht. Man ist in eine Schlaufe gestiegen und dann hat man sich in den Gurt gesetzt, den Knoten mit der Schlaufe leicht aufgemacht und hochgezogen, sich wieder in die Schlaufe gestellt und den Knoten mit dem Karabiner hochgezogen. Anschließend hat man sich wieder in den Gurt gesetzt und die Schlaufe für den Schuh hochgezogen und das alles immer wieder, bis man oben angekommen war. Am Anfang war es etwas schwer zu verstehen, aber mit der Zeit hatten wir den Dreh raus .

Ab dem zweiten Tag ging es hoch hinaus, wir haben jeden Tag viele verschiedene Spiele gespielt und sind geklettert. Mein Lieblingsspiel war ein Teambuilding-Spiel: Jeder hat von uns musste aus dem Keller zwei Colakisten auf den Hof tragen. Das Spiel ging so, dass wir nicht den boden berühren durften,alle Colakisten in Berührung mit uns sein mussten und wir alle von dem Eingang der Schule bis zur Kletterstelle kommen sollten. 

An sich hat alles gut geklappt, nur da waren dann auch die Teamer und sie haben uns die ganze Zeit   gekitzelt, erschreckt und uns die Kisten weggenommen. Manchmal mussten Kinder so doll lachen, dass sie fast von den Kisten gefallen sind. Alles war für ein neues Kletterelement (jeden Tag ist ein neues dazugekommen), das Kistenklettern: Man stand/hing zwischen zwei Bäumen und  war von beiden Seiten am Gurt befestigt und dazu auch von zwei Personen gesichert. Eine andere Person hat dir immer Kisten angereicht, während du sie unter dir gestapelt hast und immer wieder auf die höchste geklettert bist. Es wurde sehr schnell wackelig, ich habe 12 Kisten geschafft und bei meiner Freundin waren es 16 Kisten. 

Am letzten Tag war dann offenes Klettern, jeder durfte Familie und Freunde mitbringen. Mein Vater und meine Schwester waren da, sie hat den Kletterbaum gewählt (ein großer Baum, an dem man gesichert hochgeklettert ist), mein Vater hat sehr freiwillig den Monkeybaum gewählt (ein Baum, an dem Bouldersteine befestigt waren).

Ich konnte am letzten Tag leider nicht mehr klettern, weil es so voll war.

Am besten haben mir auf jeden Fall das Kistenklettern, die Technik am ersten Tag und der Kletterbaum gefallen. Der Kletterbaum war aber auch sehr hoch und schwer, denn man wusste nie genau, wo lang man soll. Sobald man aber  ganz oben angekommen war, konnte man ganz weit schauen, dort hing auch ein Fernglas. Mir hat die Woche sehr viel Spaß gemacht !

von Neva🌷

Ein Blick hinter die Kulissen unserer Schule

Wir gehen jeden Tag in unsere Schule und kennen die meisten Räume ziemlich gut. Aber es gibt auch Bereiche, die wir als Schüler normalerweise gar nicht zu sehen bekommen. Deshalb haben wir uns zusammen mit unserem Hausmeister das Archiv und den Turm unserer Schule angeschaut.

Oben angekommen, gab es einiges zu entdecken. Der Dachboden sieht ganz anders aus als die Räume, in denen wir sonst Unterricht haben. Dort sieht man viele alte Holzbalken, die zum Dach gehören. Auch die Wände und Decken sehen an manchen Stellen schon ziemlich kaputt aus. Einige Decken bestehen noch aus Stroh und Lehm. Das ist heute eher ungewöhnlich und zeigt, wie früher gebaut wurde.
Außerdem haben wir alte Beschriftungen entdeckt. Diese sahen anders aus als die Beschriftungen, die wir heute kennen. Daran merkt man, dass sich in der Schule über die Jahre einiges verändert hat. Es ist schon interessant, sich vorzustellen, wie es dort früher ausgesehen hat und wofür die einzelnen Bereiche genutzt wurden.

Eine weitere Besonderheit ist ein alter Fahnenmast, der sich dort noch befindet. Mit ihm konnte man früher eine Fahne aus einem Fenster heraus hängen lassen. Auch solche Dinge sind etwas, das man im normalen Schulalltag wahrscheinlich gar nicht bemerkt.

Im Archiv angekommen gab es dort auch mehrere Tafeln aus dem Jahre 1916, z.B. Kriegsschiff und Kriegsflagge (s. Bild unten links):

Die achteckige Tafel zeigt ein maritimes Motiv aus dem Seekrieg: Auf angedeuteten Wellen fährt ein Kriegsschiff. Darüber weht eine Flagge am Mast. Wasser, Schiff und Flagge sind komplett aus Nagelfeldern zusammengesetzt und mit einem Rand aus großen Ziernägeln gerahmt.
Solche Holztafeln nennt man Nagelbilder. Zwischen 1914 und 1918 spendeten Bürgerinnen und Bürger Geld für die Kriegsfürsorge (z. B. für Witwen und Waisen) und durften dafür symbolisch einen Nagel in das Holz schlagen, bis das Bild vollendet war. Beim Rundgang konnten wir uns alles genauer anschauen und auch einige Fotos machen. So konnten wir die besonderen Eindrücke festhalten und zeigen, wie es in diesen Bereichen unserer Schule aussieht. Der Besuch war eine gute Gelegenheit, unsere Schule einmal von einer anderen Seite kennenzulernen. Schließlich läuft man jeden Tag durch die Flure und Klassenzimmer, ohne zu wissen, was sich in den anderen Teilen des Gebäudes befindet. Gerade die alten Bereiche zeigen, dass unsere Schule eine Geschichte hat und sich mit der Zeit verändert hat. Außerdem waren wir auch auf dem Turm unserer Schule. Dieser ist ungefähr 30 Meter hoch. Uns wurde gesagt, dass die Feuerwehr mit ihrer Drehleiter bis nach oben kommen kann.
Es war auf jeden Fall interessant, mal zu sehen, wie es oben in unserer Schule aussieht. Viele von uns wissen wahrscheinlich gar nicht, was sich dort alles befindet. Deshalb war es schön, dass wir uns das zusammen mit unserem Hausmeister anschauen konnten. Sophie & Leonie 💗 Quellen: Unser Hausmeister 😁 Knowunity:
Deutsches Historisches Museum, „Kriegsnagelungen“ – zur    Entstehung und Bedeutung der Nagelbilder im Ersten Weltkrieg. 
Österreichisches Staatsarchiv, „Kriegsnagelungen im Ersten Weltkrieg“ – Beispiele und Hintergrund zur Spendenaktion. 

Donnerstag, 29. Oktober 2026

Die Fahrt der 5. Klassen nach Rödinghausen

Heute erzähle ich euch von unserer Klassenfahrt der Fünftlässler nach Rödinghausen.

Diese Fahrt fand in der fünften Schulwoche statt, die 5c und 5d fuhren von Montag bis Mittwoch und die 5a und 5b von Mittwoch bis Freitag, die Fahrt fand unter dem Motto „Kennenlernen“ statt. Wir Schüler*innen waren natürlich mit von der Partie, außerdem unsere Klassenpat*innen, Frau Hellweg, Frau Löhner, Frau Klimpke, Frau Detmering und natürlich das Klassentier der 5a, Horst-Dieter. Als wir aus dem Bus stiegen, fing es schon gut an, denn wir haben Mittagessen bekommen, nämlich vegetarische Gemüsesticks und Kartoffelbrei. Danach zeigten uns die Lehrer, wo unsere Zimmer waren. Wir holten unsere Koffer, betrachteten unsere Zimmer, bezogen die Betten und richteten uns ein. Nachdem wir alle fertig waren, erkundeten wir die Herberge und gingen nach draußen, um ein paar Kennenlernspiele zusammen zu spielen. In der Turnhalle bereiteten wir außerdem schon etwas für die Talentshow vor, die es am nächsten Tag geben sollte.
Abends dann gab es eine tolle Nachtwanderung im Wald. Es gab jedoch einen Schreckens-moment, denn auf einmal verloren wir kurz die Hauptgruppe. Uns wurde mulmig und unheimlich, aber zum Glück entdeckten wir schnell ein brennendes Licht und da wussten wir dann sofort, dass das die anderen waren und liefen sofort schnell zu ihnen. Das war ganz schön spannend. Wir bekamen coole Knicklichter und ketteten die dann zu einer großen Kette zusammen, als wir wieder in der Herberge waren. Dann gingen wir alle schlafen. Am nächsten Morgen weckte Frau Klimpke uns mit lauter Musik.😆 Dadurch waren wir wirklich alle hellwach. Wir machten uns fertig und frühstückten. Anschließend liefen wir alle zusammen durch den Wald zum Nonnenstein, den großen Turm ganz oben im Wiehengebirge. Dort stiegen wir die ganzen Treppenstufen hoch. Ganz oben hatten wir eine tolle Aussicht. Während unserer Wanderung sammelten wir Blätter und Stöcker. Wir entdeckten eine Brücke aus Stöckern und bauten sie alle gemeinsam weiter. Das hat Spaß gemacht. 

Nach unserem Waldausflug gingen wir alle als Klasse zusammen in die Sporthalle, um uns noch ein bisschen mehr kennenzulernen. Dann war „AG-Time“. Es gab in der Sporthalle eine AG, da konnte man ein bisschen spielen. Außerdem gab es eine Gesellschaftsspiel-AG und eine Bastel-AG. In der Bastel-AG bastelten wir zusammen einen herbstlichen Traumfänger. Das fand ich richtig toll!

Nach dem Abendbrot startete der bunte Abend. Da konnten wir was Tolles aufführen, unsere Talente nämlich. Es gab viele Talente, die zaubern konnten, Zauberwürfel lösten, Tischtennisbälle balancierten, turnen und tanzen konnten und noch vieles mehr. Das war ein sehr schöner Abend. Auch die Lehrer*innen haben zum Schluss was aufgeführt. Die Lehrerinnen von der Klasse 5a und 5b spielten gegeneinander Fußball. Die 5b gewann dabei. Danach war es nun wirklich schon sehr sehr spät und wir mussten dann leider schon schlafen gehen.
Am Freitag nach dem Frühstück kam der Bus einfach schon eine Stunde früher als geplant. Deshalb musste Frau Klimke ganz schnell allen Eltern schreiben das wir jetzt schon losfahren. Somit endete unsere erste Klassenfahrt am GaM. Mit vielen neuen Eindrücken und viel Kennenlernen kehrten wir wieder nach Hause zurück.


Artikel von Emma aus der 5a

Rezension zum Roman "Newport Bay Club"

In den Sommerferien habe ich einen Roman gelesen und heute werde ich erzählen, worum es ungefähr geht und wie es mir im Endeffekt gefallen hat. 

Der Roman bzw. die Romanreihe heißt ,,Newport Bay Club’‘ und wurde von der Autorin Elle Ellis verfasst. Es gibt zwei Teile, doch ich habe bisher nur den ersten gelesen. Beide Romane erschienen erst kürzlich, in 2026 und das Genre ist Romantic Suspense. 

Ich würde den Roman ab 13 Jahren empfehlen, da es eher für diese Altersgruppe interessant ist. Vorne im Roman stehen auch noch Triggerwarnings, die ihr euch am besten durchlesen solltet. 

Es geht um ein Mädchen namens Hazel, das nach einer schweren Vergangenheit mit ihrer besten Freundin Hope nach Newport zieht. Dort bekommen sie einen Neuanfang. Die beiden arbeiten im Newport Bay Club, der ein Club für reiche Mitglieder ist. Sie können da in den Pool, Tennis spielen, sich auf der Liege entspannen und Essen oder Drinks bestellen. Hazel war mit dem Sohn des Besitzers zusammen, doch ein Schicksalsschlag änderte dies. 

Hazel begegnet einem charmanten Mann namens Carter, während sie am Strand ist. Sie unterhalten sich, doch jemand unterbricht das Gespräch. Hazel denkt, sie würde ihn nicht wieder sehen, doch da irrt sie sich. In dem Club, in dem sie arbeitet begegnet sie ihm wieder und findet heraus, dass er ein Clubmitglied ist. Jedoch gibt es eine strenge Regel im Club: Keine Beziehung zwischen Mitglied und Personal! Sie versucht demnach, ihn so gut wie es geht zu meiden, doch es fällt ihr schwer, da sie großes Interesse an ihm hat. 

Mit der Zeit kommen sie sich immer näher, jedoch kennt sie noch nicht sein Geheimnis. Carter ist nicht ohne Grund in Newport. Er ist Detektiv auf geheimer Mission, jedoch könnten diese Ermittlungen den Ort, wo Hazel ein neues zu Hause gefunden hat gefährden und in Schwierigkeiten bringen. Carter ist jedoch nicht alleine auf dieser Mission, sein bester Freund Blake ist ebenfalls in Newport und entwickelt Interesse an Hazels bester Freundin Hope... 

Falls ihr euch fragt, was noch passieren wird und ob sie trotz der Regel eine Beziehung führen können, könnt ihr euch den Roman gerne holen. Es gibt ihn bei Thalia (https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1076831101), natürlich auch in anderen Buchhandlungen und er kann online bestellt werden. 

Mir hat der Roman sehr gefallen, da es Romantik gemischt mit Spannung ist und man selbst auch mitraten konnte, wer der Bösewicht in der Ermittlung ist. Das Ende fand ich ziemlich spannend und interessant und der Plottwist war echt heftig und jetzt bin ich schon gespannt, den zweiten Teil zu lesen.

von Emilia 


Mein Sommerurlaub

Vom 18.7. bis zum 30.7.26 war ich mit meiner Familie im Urlaub. Wir sind am ersten Tag morgens los gefahren und haben als Zwischenstopp eine Nacht in München verbracht. Am nächsten Morgen sind wir über Österreich nach Triest (eine italienische Stadt an der Adria, Mittelmeer) gefahren. Dort hatten wir eine echt schöne Ferienwohnung mitten in der Stadt. Wir haben die Stadt erkundet, waren shoppen, haben uns den Hafen angeschaut und sind an einem Tag zum Schloss Miramare gefahren, was so viel wie Schloss am Meer oder Schloss an der Küste bedeutet. In Triest war immer sehr viel los aber am Abend konnten wir uns entspannt auf dem Balkon den Sonnenuntergang anschauen.

Nach knapp sechs Tagen sind wir weiter an der Adria nach Piran bzw. Portoroz gefahren (Beide sind sehr beliebte Urlaubsorte in Slowenien). Dort konnten wir diesmal auch endlich baden gehen, denn in Triest war es immer zu voll und es gab keine richtigen Strände. An diesem Teil des Mittelmeeres gibt es meistens sowieso nur Stein-Strände, künstliche Sandstrände oder eben kleine Treppen, die ins Meer führen.

Wir hatten in Portoroz einige Tage sehr gutes Wetter mit Temperaturen über 30 Grad, weshalb wir oft einfach den ganzen Tag am Strand waren und abends dann essen gegangen sind - das Essen in Slowenien ist übrigens sehr empfehlenswert 😋. Nachdem wir zu meinem Vergnügen am Strand waren, wollten meine Eltern sich gerne noch Piran anschauen, dort waren echt megasüße Gassen und bunte Häuser, es war aber auch anstrengend, durch die ganze Stadt zu laufen. 
Am letzten Tag waren wir noch einmal an der Promenade und ich habe ein paar Armbänder für meine Freundinnen gekauft. Das war auch schon mein Sommerurlaub 2026. Ich fand es echt schön, aber auf der Rückfahrt habe ich mich auf Zuhause und vor allem auf meinen Hund gefreut.

von Elisa



Neu in der Oberstufe

Habt ihr euch schon mal gefragt, wie der Oberstufenraum bei uns in der Schule eigentlich von innen aussieht, oder wusstet ihr überhaupt, dass wir einen haben? 

Ich bin seit diesem Jahr in der Oberstufe (EF) und muss sagen, ein bisschen anders als die Sekundarstufe I (Klassen 5-10) ist es schon, was aber nicht unbedingt negativ gemeint ist.

Am Anfang war es für mich natürlich total ungewohnt, keine Klasse mehr zu haben und ich hatte auch ehrlich gesagt ein bisschen Angst davor. Aber mittlerweile hat sich alles eingespielt und ich finde Kurse echt cool. Also solltet ihr auch bald in die Oberstufe kommen, lasst euch nicht abschrecken und wartet erstmal ab, wie es wird.

Was ich allerdings Negatives sagen muss ist, dass ich schon sehr viel Zeit in der Schule verbringe, da ich 39 Wochenstunden habe - wobei ich daran auch irgendwie selber Schuld bin, da ich sehr viele Fächer gewählt habe. 😉

Was auch noch anders ist als in der Sekundarstufe I sind die Klausuren. Nach den Herbstferien schreibe ich z.B. das erste Mal eine Klausur in Biologie, Musik und Pädagogik. Ich bin schon sehr gespannt, wie die das wird.

Und wo ich es gerade schon erwähnt habe, drei neue Fächer habe ich auch: Pädagogik, Psychologie und Spanisch. Mir gefallen die Fächer echt gut, und ich bin froh, sie gewählt zu haben. Aber allzu viel kann ich noch nicht sagen, da bereits einige meiner Stunden in den neuen Fächern ausgefallen sind. 😉

Aber insgesamt kann ich sagen, dass es mir in der Oberstufe sehr gut gefällt.

von Elisa

Unser Schulfest im Schuljahr 2026/27

Am 19.9.26 war das Schulfest, wo wieder viele tolle und kreative Sachen vorgestellt wurden.

In meiner Klasse, der 8d, haben wir die Nicht-Lachen-Challenge durchgeführt. Als erstes haben wir den Raum vorbereitet: Wir haben Smileys ausgeschnitten und an die Wand geklebt. Ein paar Schüler haben in der ganzen Schule Werbeposter für die Nicht-Lachen-Challenge aufgehängt.

Wir zeigten ein langes Video, in dem viele lustige Clips von z.B. Tieren oder auch Menschen, die sich als Busch verkleidet hatten, vorkamen. Die Regeln waren einfach: Egal, was gezeigt wird – !man darf nicht lachen! Grinsen war auch verboten. Lange Zeit waren viele Schüler*innen da, aber dann kam länger keiner mehr. Übrig waren ich, meine Freundinnen und ein paar Jungs aus unserer Klasse. Wir spielten selbst die Nicht-Lachen-Challenge, indem wir auf YouTube lustige Videos ansahen. Schließlich kamen dann aber doch wieder ein paar Schüler*innen vorbei.

Am Ende haben wir, als alle wieder da waren noch die Tische richtig hingestellt und aufgeräumt. Das Einzige, was wir nicht angefasst haben, waren die Smileys an der Wand. Dann durften wir gehen.

Das Schulfest war cool und die Schicht auch entspannt. Es gab auch viele tolle andere Sachen, welche ich mit meinen Freundinnen ausprobiert habe.

Hoffentlich hattet ihr auch ein tolles Schulfest.

von Jasmin