Montag, 27. April 2026

Urlaub in Grömitz

Ich war am Ende der ersten Osterferienwoche zusammen mit meiner Freundin in Grömitz an der Ostsee. Gewohnt haben wir im Johannes-Falk-Haus Grömitz. Dort gab es viele Zimmer, einen Gemeinschaftsraum, ein Schwimmbad und auch eine Sauna.

Donnerstag sind wir gegen 09:00 Uhr losgefahren und waren dann so gegen 13:00 Uhr da. Nachdem wir unser Zimmer gesehen und die Koffer ausgepackt hatten, haben wir uns das Haus einmal angeschaut. Im Anschluss sind wir zum Strand gegangen, welcher ca. einen Kilometer vom Haus weg war. Der Strand war super schön und ich habe mich gefreut, mal wieder am Meer zu sein. Ein Café gab es dort auch, in welchem wir dann einen Kakao getrunken haben und als der leer war, sind wir auch wieder zurück zum Haus gegangen, denn es gab Abendessen. 

Nach dem Abendessen haben wir uns dazu entschieden, noch kurz schwimmen zu gehen, doch das Wasser war sehr kalt. Es hatte nur ca. 19 Grad, weil die Wärmepumpe kaputt war und es noch etwas gedauert hat, bis das Wasser wirklich warm war. Wir wollten aber unbedingt schwimmen gehen und haben dann natürlich gefroren. 😅

Am Freitag gab es um 08:30 Uhr erst mal Frühstück und im Anschluss sind wir in den Zoo Grömitz gefahren. Der war total schön und auch richtig groß. Eine Führung haben wir dort auch mitgemacht, bei welcher man Seehunde füttern und Frettchen streicheln konnte. Das war total cool und auch echt interessant, so viel über die Tiere zu lernen. Gegen Nachmittag waren wir dann wieder zurück beim Haus und haben was gegessen. Viel haben wir am Freitag dann nicht mehr gemacht, nur noch ein bisschen Serie geschaut und am Abend haben wir alle unten zusammen im Aufenthaltsraum gesessen und noch ein paar Spiele gespielt.

Am Samstag sind wir, wie schon Freitag, um 08:30 Uhr zum Frühstück gegangen. Im Anschluss ging es dann zur Bushaltestelle, wir wollten nämlich in die Innenstadt von Grömitz und etwas an der Promenade entlanggehen. Als Erstes sind wir dort auf die lange Seebrücke gegangen. So auf dem Meer war es total windig und ich musste echt aufpassen, dass mir nichts aus den Jackentaschen weht. 


Im Anschluss daran sind wir dann, wie wir es vorhatten, an der Promenade entlanggegangen und haben uns in den Geschäften, die interessant aussahen, auch umgesehen. Ein neues T-Shirt habe ich mir auch gekauft. 

Zum Mittagessen haben wir uns Pommes und etwas zu trinken gekauft und haben uns dann etwas hingesetzt, da wir schon ganz schön viel gelaufen waren. Mein persönliches Highlight war aber das Riesenrad, in welchem wir gefahren sind. Aus 50 Metern Höhe hatte man einen Blick fast über ganz Grömitz und auch richtig weit auf die Ostsee. Zurück sind wir dann am Strand entlang gelaufen und das war richtig schön, aber auch etwas anstrengend. 

 Zurück am Haus haben wir uns etwas ausgeruht und noch Abendbrot gegessen, damit wir frisch gestärkt nochmal losgehen können. Wir wollten nämlich noch zum Osterfeuer, welches auch am Strand war. Da war es total voll, aber auch ganz schön, doch irgendwann konnten wir nicht mehr stehen und sind dann zurück zum Haus gegangen.

Am Sonntag gab es morgens noch Frühstück, danach mussten wir leider schon packen und sind anschließend zurück nach Hause gefahren. Es war total schön und ich hatte echt Spaß. 😉

von Elisa

Besuch am Dümmer

Ich war am 21 März 2026 mit meinen Eltern und einer Freundin beim Dümmer See. Der Dümmer See ist ein großer See mit angrenzendem Naturschutzgebiet. 

An dem See kann man lange spazieren gehen. Wir sind z.B. nur in eine Richtung gegangen und waren trotzdem über drei Stunden  unterwegs. An der Promenade gibt es sehr viele Cafés, weshalb es dort meistens sehr voll ist, doch sobald man in das Naturschutzgebiet kommt, ist es ruhig und es sind kaum noch Leute zu sehen. 

 Informationen über den See: 

Der See ist überhaupt nicht tief (nur knapp 1,4 m), weshalb er gut dafür geeignet ist, dass kleine Kinder dort spielen können. Der Fläche des Dümmer Sees ist 12,4 km² und der Umfang beträgt 16,9 km. Der See ist ein vor circa 10 bis 13 Mio. Jahren entstandener Flachsee im im Landkreis Diepholz. 

Das angrenzende Naturschutzgebiet ist dafür gemacht, dass Vogelarten dort ungestört brüten können. Dieses Gebiet wird von einem großen Moor durchquert, welches sich an einigen Stellen auch abtrennt, wodurch kleinere Moore entstehen. Aufgrund der verschiedenen Pflanzenarten (z.B. Schilf) haben die Vögel gute Möglichkeiten, sich zu verstecken und in Ruhe zu brüten. 

Am Weg durch das Naturschutzgebiet kann man manchmal Schilder sehen, die zeigen, welche Vogelarten es dort gibt, damit man eine bessere Vorstellung davon hat, wie viele verschiedene Arten von Wasservögeln in dem Gebiet brüten. 

Ich fand den Tag sehr schön, auch wenn es anstrengend war und ich kann den Dümmer See jedem empfehlen, der Natur mag. 

von Leonie

 Quelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCmmer 

Der Pink-Shirt-Day am GaM

Am 24.02.2026 fand am Gymnasium am Markt der Pink-Shirt-Day statt. An diesem Tag geht es darum, ein Zeichen gegen Mobbing zu setzen. Deshalb haben viele Schülerinnen und Schüler sowie auch Lehrkräfte etwas Pinkes getragen, um zu zeigen, dass sie gegen Mobbing in jeglicher Form sind.

Der Pink-Shirt-Day kommt ursprünglich aus Kanada. Dort haben zwei Schüler angefangen, pinke Shirts zu tragen, um einen Mitschüler zu unterstützen, der wegen seiner Kleidung gemobbt wurde. Daraus hat sich eine weltweite Aktion entwickelt, an der heute viele Schulen teilnehmen.

Auch bei uns gab es einen Wettbewerb zwischen den Klassen: Welche Klasse schafft es, dass möglichst viele Schülerinnen und Schüler etwas Pinkes tragen? Das Ergebnis war richtig beeindruckend – 14 Klassen haben es geschafft, dass alle etwas Pinkes anhatten (also 100 %!). Daran sieht man, wie viele mitgemacht haben und wie wichtig das Thema vielen ist. Organisiert wurde das Ganze von der SV (Schülervertretung). 

In der zweiten Pause haben sich dann viele Schülerinnen und Schüler getroffen, um gemeinsam ein Foto zu machen. Dabei konnte man gut sehen, wie viele dabei waren und wie viel Mühe sich alle gegeben haben.

Mobbing ist leider ein ziemlich verbreitetes Problem. Dabei werden Menschen beleidigt, ausgeschlossen oder manchmal sogar körperlich angegriffen. Oft passiert Mobbing auch im Internet, zum Beispiel in sozialen Medien oder Chats. Für die Betroffenen kann das sehr schlimm sein, weil sie sich alleine fühlen oder Angst bekommen (s.a. unser Artikel zum Thema vom 20. Februar 2026!!). Deshalb ist es wichtig, dass man nicht einfach wegschaut. Jeder kann etwas tun, zum Beispiel anderen helfen, etwas sagen oder sich an Lehrerinnen und Lehrer wenden. 

Aktionen wie der Pink-Shirt-Day zeigen, dass man gemeinsam stärker ist und dass niemand alleine ist. Ich fand den Pink-Shirt-Day richtig gut, weil man gemerkt hat, wie wichtig das Thema ist und dass viele aus unserer Schule dagegen sind. Insgesamt war es ein gelungener Tag und eine tolle Aktion, die gerne jedes Jahr wieder stattfinden kann.

von Greta🎀

Quellen:

https://www.pinkshirtday.ca/ 

https://www.pinkshirtday.ca/about 

https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/blog/-/safer-internet-day/274316 

 

Urlaub in Holland in den Osterferien

Ich (Neva) war in der ersten Woche mit meiner Familie und unseren Freunden in Hindeloopen (Holland). Wir waren insgesamt elf Personen und haben in einem Haus der Europa-Parcs gewohnt. 

Tag 1: 

Am ersten Tag (Mo) sind wir ca. vier Stunden gefahren und so um 16:00 Uhr angekommen. Zunächst haben wir alle begrüßt, weil wir uns lange nicht mehr gesehen hatten. Danach haben erstmal alle ihre Zimmer bezogen und sobald wir fertig waren, haben alle Kinder zusammen den Platz erkundet: Es gab ein langes Wasserbecken, das über den ganzen Park hinweg lief, das Wasser ging so ungefähr bis zu den Knien. 

Neben der Rezeption gab es Hügel und wir alle sind diese dann erstmal direkt runtergerollt und das haben wir nicht nur einmal gemacht. 😃 Zurück im Haus gab es Abendbrot. 

Tag 2: 

Am Dienstag Morgen war der einzige Tag, an dem wir bestellte Brötchen hatten. Nach dem Frühstück sind wir in eine kleine Stadt gefahren und haben ein bisschen gebummelt, als Snack hatte ich Pommes. Zurück im Ferienhaus haben wir gesehen, dass ein Surfbrett unter dem  Haus gelagert war und haben dies auf dem Fluss vor unserer Tür sofort ausprobiert - das Wasser war aber ganz schön kalt! 😨 

Tag 3: 

Am Mittwoch habe ich mit meiner Mama, meiner Schwester, S. und J. Blumen aus Transparentpapier gefaltet. Später, so um 13 Uhr sind wir an einen kleinen Strand am Ijsselmeer gefahren und wollten eigentlich schwimmen, aber es war viel zu kalt. Meine Schwestern und ich sind trotzdem ins Wasser gegangen und ich fand es voll spannend, dass das Wasser erst ganz weit hinten tief geworden ist. Bis zu 10 Meter weg vom Strand ging mir das Wasser zur Hüfte! 

Nach dem Strand haben wir noch ein bisschen im Haus gechillt und uns dann auf den Weg in ein Pfannkuchenhaus gemacht. Der Laden sah sehr altmodisch aus (s. Foto) und ich hatte einen Pfannkuchen mit Banane, Apfel und Zimt - es war super lecker!  

Als alle fertig gegessen hatten, sind wir noch auf einen kleinen Spaziergang gegangen. 

Das Innere des Pfannkuchenhauses
 

Tag 4: 

Am Donnerstag sind ein paar von uns noch zum Indoor-Spielplatz gegangen, ich bin jedoch mit J. zu Hause geblieben. Danach ist meine Familie mit mir und J. ins Katzen-Café gefahren ( mein Highlight!). Es war von dem Haus so eine halbe Stunde entfernt und dort gab es insgesamt 10 Katzen, von der Sphynx bis zur Mainecoon. Fast alle Katzen waren sehr neugierig, aber sobald der Kakao mit Sahne gebracht wurde, saßen auf einmal drei Katzen auf dem Tisch und eine auf dem Boden. Wir mussten sie immer wieder runter heben, aber das hat nichts gebracht, denn sie sind immer wieder auf den Tisch oder auf das Sofa gesprungen.

Ich habe auch noch einen Toast mit Tomate, Käse und Pesto gegessen .Es war echt schön dort und wir sind lange dort geblieben. 

Abreise: 

Am letzten Tag haben wir, nachdem wir alles gepackt hatten, uns noch ein Softeis geholt. Es gab dort so eine Softeis-Maschine, aber es gab Probleme bei der Bedienung. Letztendlich durfte ich das Eis machen und es hat voll Spaß gemacht! 🍦 Wir waren dann nur noch einkaufen und sind dann auch losgefahren. 

Ich kann Holland allen nur sehr empfehlen! Es hat viel Spaß gemacht und ich würde auf jeden Fall noch mal hinfahren!! 

von Neva 💗

Dienstag, 17. März 2026

Lehrer-Check 💫

Wir haben zwei Lehrer interviewt und einen sogenannten Lehrer-Check gemacht. Für dieses Interview haben wir uns einmal Herrn Grothe und Frau Peselmann ausgesucht. 

Dies ist eine Zeichnung, die Frau Peselmann
von sich selbst gemacht hat, als sie ein Kind war. 

Schülerzeitung: Welches Fach mochten Sie als Schüler am meisten und welches nicht?

Herr Grothe: Ich mochte Sport und Bio, da ich einen tollen Biologielehrer hatte, der mich sehr motiviert hat und gar nicht mochte ich Mathe und Französisch, weil ich da nicht so gut drin war und mich die Lehrer nicht sehr motiviert haben.

Frau Peselmann: Ich mochte Sport, Reli und Latein gerne und Mathe, Naturwisschenschaften und Chemie nicht.

Schülerzeitung: Waren Sie eher ruhig oder der Klassenclown? 

Herr Grothe: Ich glaube, was dazwischen, ich war auf jeden Fall nicht ruhig, ich hab auch gerne mal ein bisschen Quatsch mitgemacht, aber dafür dann auch im Unterricht ganz gut mitgemacht, darüber konnte ich mich dann auch immer so ein bisschen in der Gunst der Lehrer retten, weil ich nicht nur gestört habe.

Frau Peselmann: Ich war immer eher ruhig.

Schülerzeitung: Haben Sie selbst mal eine 5 oder 6 geschrieben?

Herr Grothe: Ich glaube in den jüngeren Jahren, ja, und später habe ich dann irgendwann erkannt, dass ich ein bisschen was tun will für die Schule und dann wurden auf jeden Fall wohl die Noten auch besser.

Frau Peselmann: Ja, in der achten Klasse hatte ich Fünfen in Mathe und in der Oberstufe eine 6 in Physik.

Schülerzeitung: Sind Sie manchmal zu spät gekommen?

Herr Grothe: Ich glaube eher nicht, ich war aber auch Buskind und dementsprechend hatte ich gar nicht so die Chance, zu spät zu kommen, weil ich eben ja auf den Bus angewiesen war.

Frau Peselmann: Ja, manchmal in der Oberstufe, aber auch eher selten.

Schülerzeitung: Was war Ihr peinlichster Moment als Lehrkraft?

Herr Grothe: Das war letztes Jahr mit einer achten Klasse, daran wurde ich neulich auch erst noch mal erinnert. Da habe ich im Parcours eine Übung vormachen wollen und die war ein bisschen anspruchsvoller, ich hab es dann selber nicht hingekriegt. Bin dann mit dem Hinterkopf gegen einen Holzkasten geknallt, das hat ganz schön weh getan. So habe ich gemerkt, dass man die Stelle absichern muss und schließlich hat sich auch kein Kind an der Stelle verletzt. Aber ich musste dann weiterreden und wollte das auch so ein bisschen kaschieren und so tun, als würde es nicht so weh tun, aber mir tat das richtig doll weh. Und dann konnte ich mich bei den nächsten Aufgaben auch gar nicht mehr so richtig konzentrieren und als die Kinder dann alleine angefangen haben, zu üben, bin ich das schnell erst mal heimlich ein bisschen kühlen gegangen.

Frau Peselmann: Ich bin vor der ganzen Klasse hingefallen, mit dem Kopf gegen die Tafel, das hat richtig geknallt.

Schülerzeitung: Was ist das Schönste an Ihrem Beruf?

Frau Peselmann: Die Zusammenarbeit mit jungen Menschen und Begegnungen mit ehemaligen Schülern.

Schülerzeitung: Was nervt Sie am meisten im Unterricht?

Herr Grothe: Dieses six-seven Meme, es wird immer gesagt und das ist egal, was ich sage, völlig egal. Es wird immer irgendwie six-seven gesagt, auch wenn ich gar nichts mit Zahlen sage.

Frau Peselmann: Die Ablenkung durch die Ipads.

Schülerzeitung: Was ist ein typischer Schülerspruch, den Sie nicht mehr hören können?

Frau Peselmann: Wenn sich Schüler streiten und ein Schüler sagt: ‚Das hab ich nur zum Spaß gemacht!‘

Schülerzeitung: Was nervt Sie heimlich am meisten bei der Schülerschaft?

Herr Grothe: Ich kann es irgendwo verstehen, weil man als Kind ja nicht so den Plan des Lehrers immer nachvollziehen kann, aber oft merke ich, wenn ich irgendwas erkläre und keiner hört zu und kriegt's nicht hin, dann liegt das nicht unbedingt an meiner Erklärung, sondern dann gehe ich nachher rum und wenn ich das jedem einzeln erkläre, kriegt jeder das hin.

Schülerzeitung: Was wünschen Sie sich am meisten von der Schülerschaft? 

Herr Grothe: Ich finde es gut, wenn sie sich untereinander und auch jetzt so den Lehrkräften gegenüber einfach irgendwie nicht als Gegner sehen. Ich finde es schön, wenn wir hier alle einigermaßen entspannt miteinander umgehen. Man hat natürlich nicht jeden gleich lieb, aber man kann ja trotzdem so entspannt und nett aufeinander zugehen, ich finde das macht hier die Schule aber auch aus. 

Schülerzeitung: Wenn Sie uns eine Sache fürs Leben mitgeben müssten – welche wäre das? 

Noten sind nicht alles! Steht für euch selber ein, steht für andere ein. (Frau Peselmann) 

Überlegt nicht so viel, wie andere über euch denken! Nicht so viel darauf geben, was andere von euch denken. Nicht so viel vergleichen mit anderen! (Herr Grothe)

Und mit diesen Zitaten ist dieser Lehrer-Check auch beendet. Wir hoffen, ihr fandet es spannend und habt einen kleinen Einblick in die Welt von Herrn Grothe und Frau Peselmann gekriegt. 

Von Leonie und Sophie 🫶🏻💫

Die Volleyball-AG am GaM

Ich gehe regelmäßig zur Volleyball AG unserer Schule und will euch kurz über sie informieren: 

Herr Rinke leitet die AG. Sie findet jeden Mittwoch in der 7. Stunde statt, meistens in den Sporthallen 1 und 2. Die AG darf von Schülern jeder Jahrgangsstufe besucht werden. Man muss sich nicht anmelden, man kann einfach kommen, wenn man Lust hat. 

Was wir machen: Am Anfang üben wir kurz die Wurftechniken mit anderen und werfen uns den Ball gegenseitig zu. Danach spielen wir ein Volleyballmatch. Es macht viel Spaß, da es manche gibt, die schon gut darin sind und einige, wie meine Freunde und ich, die noch etwas Training benötigen. Und obwohl wir noch keine Profis sind, haben wir eine Menge Spaß. Es ist auch cool, etwas Neues auszuprobieren. 

Ich kann die AG empfehlen, weil man etwas Sport treibt und es dabei auch sehr lustig ist. 

Von Emilia💗


Der Stray Kids (KPop Band) Film: „The dominATE Experience“

Kurze Erklärung zu ein paar Worten die ich nutzen werde: 

STAY= eine Person, die Stray Kids Songs und/oder die Mitglieder mag 

Bias= die Person (aus einer K-Pop Band), die man am meisten mag 

Bias wrecker= die Person, die man am zweitmeisten mag oder sich manchmal nicht zwischen ihr und dem Bias entscheiden kann 

Maknae= jüngste Person aus der Gruppe 

Leader= Band-Anführer 

JYP Entertainment = eine Entertainment Firma, bei der unter anderem Stray Kids unter Vertrag sind 

SKZoos= (Kuschel)Tiere, die die Mitglieder von Stray Kids repräsentieren 

Mitglieder und ihre SKZoos

Bang Chan: Wolf Chan (Wolf) 

Lee Know: Leebit (Hase) 

Hyunjin: Jinired (Frettchen) 

Felix: Bbokari (Küken) 

Seungmin: PuppyM (Hund/Welpe) 

Han: Han Quokka (Quokka/ Kurzschwanzkänguru) 

Changwon: Dwaekki (Hasen-Schweinchen Hybrid) 

I.N: Foxl.Ny (Wüstenfuchs)

Am Samstag, dem 7. Februar war ich mit zwei Freundinnen (A. und E.) im Kino in Bad Oeynhausen, um den Film „The dominATE Experience“ zu gucken. Es ist ein Film, der ein Konzert zeigt, das es auch gab, also ist es eigentlich eine Doku. Diese wurde im SoFi Stadium in Inglewood, L.A. gedreht und aufgeführt. Der Film geht 2h 26m und hat keine Pause. Der Eintritt variiert von Kino zu Kino, wir haben zum Beispiel jeweils 21 € gezahlt, die Freigabe im Kino war ab 6 Jahren. 

Morgens haben wir uns fertig gemacht, ich zum Beispiel habe ein T-Shirt angezogen, auf dem der Name meines Bias steht und seine Nummer (Bang Chan 03, s. Bild links). Außerdem hatte ich noch meine beiden Wolf Chans mit. Um ca. 13:00 Uhr ist mein Vater mit mir im Auto losgefahren, um A. abzuholen. Danach sind wir zu E. gefahren. Sie hatte ihren Stray Kids-Lightstick und Leebit mit. 

Dann ging es weiter zum Kino. Wir mussten uns beeilen, denn auf Grund eines Staus sind wir etwas zu spät gekommen. Glücklicherweise lief aber noch Werbung, als wir den Kinosaal betreten haben. Als der Film anfing, hat der halbe Kinosaal angefangen, zu kreischen. Die Songs waren größtenteils welche, die ich auch kannte (Ich bin erst seit ca. einem halben Jahr ein STAY). Zeitweise hatte man wirklich das Gefühl, auf dem Konzert zu sein und der Sound war sehr gut und es war ungefähr so laut wie auf einem Konzert. Bei ein paar Songs haben wir alle Gänsehaut bekommen, weil es so berührend war. 

Aber nicht nur die Songs, sondern auch die exklusiven Interviews waren interessant. Oft hat man zwischendrin irgendwelche Menschen gehört, die den Namen ihres Bias oder Bias wrecker reingerufen oder einfach nur gekreischt haben. Das war nicht weiter schlimm, denn wir alle konnten es verstehen. Am Ende hat der Leader von Stray Kids die STAYS auf dem Konzert aufgefordert, mitzumachen, also zu springen. Viele im Kino haben ihre Lightsticks an gemacht und sind auch rumgehüpft oder haben getanzt. 

Es war definitiv eine sehr gute Erfahrung für uns alle und wir sind auch alle glücklich aus dem Kino gegangen. Der Film/die Doku wird auch bald auf Amazon Prime veröffentlicht, dort steht allerdings eine Freigabe ab 13.

Mein Equipment 
von Sofia