Montag, 25. Mai 2026

Der ESC 2026

Der Eurovision Song Contest oder auch kurz der ESC fand letzte Woche statt.

Am Dienstag, den 12.05. und Donnerstag, den 14.05. waren die beiden Vorentscheide und am Samstag, den 16.05. fand dann das große Finale statt.

Der ESC ist, wie der Name schon sagt ein Musik Contest, bei dem aus jedem Land in Europa ein*e Musiker*in oder eine Band gegeneinander antreten.

Das Besondere daran sind meistens die Lieder oder auch die Outfits, die getragen werden. Die sind häufig nämlich ziemlich verrückt, was das Ganze aber auch so besonders und lustig macht.

Letztes Jahr hat der Sänger JJ mit seinem Song „Wasted Love“ gewonnen und da er für Österreich angetreten ist, durfte Österreich auch den diesjährigen ESC veranstalten. Genau stattgefunden hat er in der Stadthalle in Wien.

Das Ganze läuft eigentlich jedes Jahr gleich ab: Zu Beginn werden erstmal alle Lieder, die ins große Finale gekommen sind aufgeführt und gesungen. Im Anschluss findet dann ein Jury-Voting statt, wobei eine Fach-Jury aus jedem Land, welches auch antritt, Punkte verteilen darf. Parallel zu allem dürfen die Zuschauer auch für den Lieblingsact des Abends anrufen. Die Anrufe der Zuschauer werden am Ende zusammengezählt und in Punkte für jedes Land umgerechnet. Das Land, welches die meisten Punkte ergattern konnte, hat dann gewonnen.

Dieses Jahr gewonnen hat die Sängerin Dara mit ihrem Song „Bangaranga“. Sie ist für Bulgarien angetreten.

Ich schaue den ESC schon seit ein paar Jahren mit meiner Freundin und wir sind große Fans, da es einfach immer sehr lustig ist. Wir haben sogar eine eigene ESC Musik-Playlist mit den besten Songs aus den letzten Jahren - die muss für dieses Jahr aber noch erweitert werden. 😉

Ich freue mich schon sehr auf den ESC 2027 und hoffe natürlich, dass Deutschland gewinnt, damit wir auch mal live dabei sein können.

von Elisa S.  

Märchenmarkt im Bogenwald

Ich war mit meiner Freundin und meiner Familie auf einem Märchenmarkt, welcher vom 1.5. bis zum 3.5. im Bogenwald stattgefunden hat. Der Bogenwald ist einer der zwei LARP (Live Action Roll Play)-Dörfer namens Jyrlund und Bogenwald. Der Bogenwald wirkt mehr wie ein Dorf mit einem Marktplatz, mittelalterlichen Häusern und engen Gassen. Jyrlund dagegen wirkt mehr wie ein Lager mit Zelten und Holzmauern, jedoch gibt es dort auch ein paar Häuser wie im Bogenwald. Beide Dörfer sind an Veranstaltungen voll mit GSCs (geführte Spielcharaktere), die alles noch magischer wirken lassen. 

Beim Märchenmarkt war alles voll mit schön geschmückten Ständen, wo alles mögliche verkauft wurde, von Klamotten bis zu handgemachten Murmeln war alles dabei. Das erste, was wir gesehen haben war, dass man dort mit einer Kutsche um den ganzen Markt fahren konnte. Eigentlich wollten wir dies noch machen, aber dann haben wir es leider doch nicht geschafft. 😓

Gleich am Anfang haben wir ein großes Zelt gesehen, wo man in einem großen Eimer, der mit Wasser und Sand gefüllt war, kleine Edelsteine suchen konnte, das haben wir dann gleich auch gemacht. Danach sind wir zu einem Rund gekommen, das von sechs großen Steinen eingefasst war. In dem Kreis standen ungefähr 10 Ritter, die erklärt und gezeigt haben, wie im Mittelalter gekämpft wurde. 
Von da sind wir in den Bogenwald gegangen und ich habe mir auf dem Weg eine Goldkette mit einem dunkelgrünen Stein gekauft. Als wir beim Tor zum Dorf angekommen waren, haben sich meine Schwester und Freundin „Drachennudeln“ (eigentlich nur gebratene Nudeln) gekauft. 
Als wir da waren, war es schon sehr voll, aber an manchen Orten war es auszuhalten. Wir haben uns da sehr lange umgesehen, meine kleinen Geschwister haben auch viele Kinderaktionen mitgemacht, wie z.B. Ton in einer Drachenform anmalen und kleine Schätze im Sand suchen und bei einer Geschichte zuhören. Man konnte sogar in manche Häuser hineinschauen und auf Balkone gehen. Es war auch echt schön dort, weil es sich auch so angefühlt hat, als ob man gerade wirklich in einem Dorf im Mittelalter war.
 
Wir sind dann wieder auf den Platz vor Jyrlund gegangen und haben da dann noch was zu essen geholt. Wir waren gar nicht so lange in Jyrlund, weil wir dann eigentlich schon nach Hause mussten, aber wie immer waren wir dann doch noch eine halbe Stunde da, weil wir noch meiner Musikschullehrerin zugehört haben, wie sie Querflöte gespielt hat. 
Es war dort echt super schön und ich kann es für alle empfehlen, besonders aber für die Hobbit-, Fantasy- und Mittelalter-Fans . 

Falls es euch interessiert und ihr auch mal vorbeischauen wollt, seht ihr hier, wann die nächsten Veranstaltungen sind:  

https://bogenwald.eu/

von Neva 💗 

Quelle auch: https://bogenwald.eu/page/view/5-larp

Conan Gray - Wishbone World Tour

Am Samstag, den 16.05.2026 war ich auf einem Conan Gray Konzert. 

Vorher war ich noch mit meinem Vater und meiner Tante in Düsseldorf im Stadtviertel Little Tokio. Dort gab es viele coole Geschäfte und viel zu sehen. 

Gegen 18:00 Uhr sind wir dann losgefahren, um zur Konzerthalle zu kommen. Mein Vater ist nicht mitgekommen, aber meine Tante schon, ich hatte mir im Vorfeld schon ein passendes Outfit ausgesucht. 

Die Schlange war unfassbar lang und wir mussten circa anderthalb Stunden anstehen. Als wir endlich reinkamen, war das Konzert zum Glück noch nicht losgegangen. Auf einem Screen konnte man sich einloggen, um über einen QR-Code später an dem Abend Fan-Momente mit Conan Gray hochzuladen. 

Dann kam auch schon die Vorband, Esha Tewari. Sie wirkte sehr nett und hat auch meiner Meinung nach gute Musik gemacht. Sie hat von 20:00 Uhr bis circa 20:30 Uhr gespielt und dann war noch mal eine halbe Stunde Pause, in der es ein Quiz über Conan Gray gab. 

Um 21:00 Uhr kam er dann endlich! Das Bühnenbild war wieder super und auch das Intro war richtig krass. Er hat richtig schön gesungen und eine tolle Show abgeliefert. Die Bühne war wie ein Wishbone geformt. Dadurch kam er auch relativ weit ins Publikum. Bei ca. der Hälfte des Konzerts gibt es immer eine Stelle, wo er sich jemanden aus dem Publikum aussucht, mit dem er einen falschen Wishbone bricht. In diesem Fall war es jemand, der sich als Karotte verkleidet hatte. Dazu vielleicht ein bisschen Kontext: Conan Gray liebt Karottenkuchen und die Person, die mit der als „Karotte“ verkleideten da war, hat sich als „Kuchen“ verkleidet. 😂🍰 Es gibt dann zwei Songs zur Auswahl und die Person, die das längere Stück der Whishbone hat, darf sich dann den nächsten Song aussuchen - das war sehr lustig. 

Conan Gray hat auch einen Teil der Show „Conan‘s – Campfire“ genannt. Dabei setzt er sich ans Ende der Wishbone Bühne und singt einen Song, den er normalerweise nicht singen würde. Währenddessen spielt er selbst Gitarre. Der Song, den er an dem Abend gespielt hat, war „Movies“, einer meiner Lieblingssongs. Ich fand das ganze Konzert einfach nur toll und war danach richtig glücklich. Gegen 23:30 Uhr waren wir dann wieder bei meiner Oma, wo wir an dem Wochenende übernachtet haben.

Hier findet ihr Infos und Termine über den Künstler:

https://conangray.universal-music.de/pages/tour 

von Sofia  


Samstag, 9. Mai 2026

Ein Besuch im Klimahaus Bremerhaven

Am Donnerstag, dem 30.4. waren meine Klasse 7A und unsere Parallelklasse 7B im Klimahaus in Bremerhaven. Wir mussten um 7:30 Uhr am Bahnhof sein und unser Zug ist dann um 7:46 Uhr gefahren. Auf dem Weg mussten wir zweimal umsteigen, sind aber alle gut in Bremerhaven angekommen. Vom Bahnhof mussten wir dann ca. eine halbe Stunde zum Klimahaus laufen, da aber megaschönes Wetter war, hat das niemanden großartig gestört… 🌞

Bevor es losging, durften wir uns noch kurz ausruhen und eine kleine Essenspause machen. Danach konnten wir unsere Rucksäcke und alles, was wir nicht brauchten in Mini-Container tun, welche im Klimahaus standen. Kurz danach wurde uns erklärt, wie das Klimahaus aufgebaut ist und wo wir lang laufen können. Am Anfang gab es einen Film, den wir uns angeschaut haben und danach sind wir über Gleise in die „Schweiz“ gelaufen. Dort konnte man sich eine Gerölllawine anschauen und einige Kräuter aus der Region betrachten. Außerdem konnten wir uns in ein Buch am Gipfelkreuz eintragen und eine Kuh melken. Kurz danach kam eine Graslandschaft - wir wurden sozusagen geschrumpft - und konnten uns nun die Tiere anschauen, welche so im Gras leben. 

Nach der Schweiz waren wir in Kanak, Niger, wo wir zum Beispiel Knochen ausgraben oder unsere Namen in Hieroglyphen auf eine Tafel schreiben konnten - außerdem haben wir uns einen Film über das Leben in Kanak angeschaut und es gab einen Raum, der so dargestellt war wie Häuser in Niger (Sahelzone). 

Nach Kanak sind wir nach Kamerun in den Regenwald gekommen, wo wir uns einige geschnitzte Holzstatuen angeschaut haben und durch ein dunkles Regenwaldlabyrinth gegangen sind. Hier konnten wir uns auch einige heimische Tiere anschauen, unter anderem Süßwasserfische. Es gab außerdem ein riesiges Becken, ebenfalls mit Fischen, welches man über eine wackelige Brücke überqueren konnte. Danach konnte man über Steine im Wasser wieder zurücklaufen. 

Nach zwei eher wärmeren Ländern waren wir dann in der Antarktis, wo wir in ein kleines Café gehen konnten, um etwas zu trinken, danach sind wir durch eine riesige nachgestellte Eislandschaft gelaufen. Nach einigen Schritten in der Kälte konnten wir (wenn wir wollten) einen Anzug anziehen, welche normalerweise Forscher in der Antarktis tragen. Ich habe den Anzug auch angezogen und es war sehr witzig, weil der Anzug perfekt gepasst hat, die Stiefel und Handschuhe aber viel zu groß waren. 

Im Anschluss gab es noch einen Gang mit Sternenhimmel, welcher dann nach Samoa in die Südsee geführt hat. 

Dort sind wir erst an mehreren Terrarien vorbei gekommen und danach waren wir an einem Strand mit ganz vielen Kokusnüssen und einem Holzkanu, was vor einer Strandhütte lag und in welches man sich auch reinsetzen konnte. 

Danach sind wir durch einen Gang zu ganz vielen Aquarien (s. Fotos unter dem Artikel) gekommen mit vielen Fischen und Korallen. Die Fische haben in der Zeit, als wir da waren Gemüse gefuttert und wir haben einen schwarzen Nemo gefunden (wir haben ihn Emo-Nemo getauft). 

Nach der Südsee waren wir noch in Lageneß, einer kleinen Hallig in der Nordsee. Dort gab es in einem großen Raum eine kleine Grasfläche, die man nur über eine Holzbrücke betreten konnte, weil drum herum überall Wasser war. Das Wasser konnte man durch einige Knöpfe beeinflussen, sodass Ebbe war (die Insel war trocken) oder Flut (einige Teile der Insel waren überflutet). Man konnte auch noch einige zusätzliche Knöpfe drücken mit unterschiedlichen Fluten der letzten Jahrhunderte… Ganz am Ende waren wir dann wieder in Bremerhaven, wo wir ja auch in echt waren.😀

Nach dieser coolen Erfahrung im Klimahaus durften wir mit unserer Gruppe auch noch in Bremerhaven rumlaufen. Wir waren erst mal an der Promenade und haben uns da auf die Steine gesetzt, um ein bisschen zu essen und das glänzende Wasser zu beobachten. Danach sind wir zurück in die Mall gegangen (das Klimahaus liegt in einer riesigen Mall) und haben uns ein Eis gekauft. 

Danach mussten wir uns auch schon auf den Weg zum Treffpunkt machen. Dort haben beide Klassen erst mal eine riesige Wasserschlacht mit Wasserpistolen gemacht - das fanden die Lehrer nicht ganz so toll. 😈

Danach sind wir wieder zum Bahnhof gelaufen und haben dort etwas auf den Zug gewartet. Am Abend waren wir dann so gegen viertel nach Sieben wieder in Bünde. Ich fand den Tag sehr schön und sehr interessant, da wir gesehen haben, wie das Leben in anderen Regionen der Welt so ist.

 



von Elisa

Link: https://www.klimahaus-bremerhaven.de/ 

Lehrer-Check II

Wir haben noch eine Lehrerin interviewt und einen zweiten Teil vom Lehrer-Check gemacht. Für dieses Interview haben wir uns Frau Thies ausgesucht. 

Schulzeitung: Welches Fach mochten Sie als Schülerin am meisten und welches gar nicht? 

Frau Thies: Am meisten mochte ich alle Fremdsprachen und am wenigsten mochte ich Sport.

Schulzeitung: Waren Sie eher ruhig oder der Klassenclown? 

Frau Thies: Sehr ruhig, manche Lehrer haben noch nicht mal meinen Namen gewusst. 

Schulzeitung: Haben Sie selbst mal eine 5 oder eine 6 geschrieben, und wenn ja, in welcher Klasse war das? 

Frau Thies: Ja, in der siebten Klasse in Latein,da habe ich einmal eine komplette Seite nicht gesehen und dementsprechend auch nicht ausgefüllt.

Schulzeitung: Was war Ihr peinlichster Moment als Lehrer? 

Frau Thies: Da bin ich in eine falsche Klasse gegangen und habe da mit dem Unterricht angefangen und nachdem ich angefangen hatte, wurde mit gesagt, dass ich in der falschen Klasse war. 😂

Schulzeitung: Warum wollten Sie Lehrerin werten? 

Frau Thies: In meiner Familie gab es einen ganz schlimmen Mobbingvorfall und da fand ich, dass da zu dem Zeitpunkt die Lehrer sich nicht gut gekümmert haben und das war für mich so die erste Motivation, warum ich Lehrerin werden wollte. Dazu kamen aber noch ganz viele andere Erfahrungen. Ich habe nämlich schon ganz früh angefangen - ich glaube mit 13 Jahren ungefähr - Nachhilfe zu geben. Da wurde mir rückgemeldet, dass ich gut erklären kann, außerdem hat es mir auch Spaß gemacht UND ich habe dann auch viel in der Jugendarbeit mitgearbeitet. 

Schulzeitung: Was wünschen Sie sich von den Schülern? 

Frau Thies: Dass sie sich bewusst werden, dass sie für sich selber lernen und dass sie das auch keiner KI oder irgendjemand anderem überlassen. 

Schulzeitung: Was denken Sie wirklich, wenn wir sagen, das kommt doch nie im Leben dran? 

Frau Thies: Wenn Schülerinnen und Schüler sagen, das kommt nie im Leben dran, dann denke ich, dass es wahrscheinlich für den Grossteil richtig ist, aber nicht immer für alle und wir wollen ja alle für möglichst viel vorbereiten. 

Schulzeitung: Wenn Sie uns eine Sache fürs Leben mitgeben müssten, welche wäre es dann? 

Frau Thies: Dass man nicht sofort alles glauben soll, was andere sagen und dass man andere Meinungen berücksichtigen soll. 

Schulzeitung: Was finden Sie das Schönste an Ihrem Büro? 

Frau Thies: Mit jungen Menschen zu arbeiten. 

Schulzeitung: Welche Ausreden von Schülern waren die kreativsten? 

Frau Thies: Also ich weiß nicht, ob es kreativ oder die Wahrheit war, aber eine Schülerin konnte einmal nicht die Hausaufgabe vorlegen, weil der kleine Babybruder alles vollgekotzt hat. Deswegen war es besonders kreativ. 

Und mit dieser kreativen Ausrede ist dieser Lehrer-Check auch schon zu  Ende und wir hoffen, dass ihr jetzt auch einen kleinen Einblick in die Welt von Frau Thies bekommen habt. 😊 

von Leonie & Sophie 💗

Konzert Hannah Bahng in Berlin

Am 18.04.2026 bin ich mit meinem Vater nach Berlin gefahren, um auf ein Konzert zu gehen. Es war von Hannah Bahng, einer australischen Sängerin, die 22 Jahre alt ist. 2023 hat sie das erste Mal zwei Songs auf Spotify veröffentlicht. Danach folgten ein paar Singles und zwei EPs, „The Abysmal EP“ und „The Misunderstood EP“. Mit Letzterem war sie auf Tour und ist dabei auch zweimal in Deutschland aufgetreten, einmal in Frankfurt und einmal in Berlin, dort im Astra Kulturhaus in Friedrichshain. 

Da wir schon mittags angekommen sind, waren wir noch in der East Side Mall. Wir sind in ein kleines Geschäft gegangen, das K-Idle hieß. Dort gab es sehr viele Alben von allen Möglichen K-Pop Bands, außerdem Fotokarten und mehrere Spiegel. So gab es einen Stray Kids Spiegel, einen von ENHYPEN‘s Album „THE SIN : VANISH“ und zwei weitere. Natürlich habe ich ein paar Fotos gemacht und mir auch noch das Stray Kids KARMA  (HOORAY Ver.) Album gekauft. 

Danach haben wir zu Mittag gegessen. Mein Vater hat sich einen Grillteller geholt und mir Bibimbap gekauft, das ist ein koreanisches Gericht (https://de.wikipedia.org/wiki/Bibimbap). Nach dem Essen wollten wir uns noch bei Thalia umschauen, aber dann wurde die Mall plötzlich geräumt. Es kam ein Alarm und Durchsagen, dass alle die Mall verlassen müssen. Die Angestellten haben alle direkt ihre Geschäfte geschlossen und als wir draußen waren, kam auch sofort die Polizei.  Was passiert war, wissen wir bis heute nicht. 

Anschließend sind wir ins Hotel gegangen und haben gewartet, bis es Abendswurde. In der Zeit habe ich mir die Insta-Stories von Hannah und ihren Eltern, die mit ihr mit reisen angeguckt. Ungefähr eine Stunde vor dem Konzert haben wir uns fertig gemacht und sind losgegangen. 

Die Schlange vor dem Eingang war sehr lang, aber es ging schnell voran. Drinnen wollten wir erst nach Merch von Hannah gucken, weil ich eine Jacke von ihr haben wollte, aber die Schlange hat sich durch den ganzen Vorraum gezogen, also sind wir schon mal in den Saal gegangen. Es war nicht sehr groß und erst die Hälfte war gefüllt. Wir haben uns dann rechts hingestellt und gewartet. Es gab ein paar Säulen, deshalb konnte ich während des Konzertes den Gitarristen (Liam John Fennell) nicht so gut sehen, aber es ging ja auch hauptsächlich um Hannah. 😉

Bevor sie auf die Bühne kam, liefen noch ein paar Songs und die Fans, die die Songs kannten, haben mitgesungen. Das hat sich richtig schön angehört. Als Hannah dann nach einem sehr langen Intro auf die Bühne gekommen ist, haben viele angefangen zu kreischen. Es sah voll cool aus, weil es künstlichen Nebel gab und hinter ihr ein  blaues Leuchtbild von hing. 

Hannah hat richtig schön gesungen und auch mit den Fans interagiert, zum Beispiel hat sie ein paar deutsche Wörter gelernt: „Krass“, „Ich liebe dich“ und „stabil“. Sie meinte, „stabil“ gefiele ihr am besten. Ein paar ihrer Fans haben ihr sogar ein paar Packungen Duplo geschenkt, da sie ein paar Tage vorher vier deutsche Süßigkeiten probiert hat und Duplo am liebsten mochte. 🍫 

Hannah hat fast alle ihrer Songs gesungen, außerdem noch zwei unveröffentlichte Songs und „Smells Like Teen Spirit“ von Nirvana - das wiederum fand mein Vater cool. Während des Konzertes ist er einmal Getränke holen gegangen, da es sehr heiß und stickig war. Auf dem Weg hat er mir dann auch die Jacke, die ich haben wollte mitgebracht. 

Als das Konzert vorbei war, sind viele direkt gegangen, ich konnte meinen Vater aber noch überreden, etwas zu bleiben und noch ein paar Fotos von der Bühne zu machen. Einige andere hatten eine ähnliche Idee und sind auch da geblieben und haben den Drummer (Puma von Sunday 1994) nach einem Drumstick gefragt, und Liam Fennell nach Plektren. Das Mädchen, das den Drumstick wollte, hat ihn bekommen und der Gitarrist hat seine Plektren rausgeholt und an die, die vorne standen verteilt. Ich hab auch ein Plektron bekommen 😊! 

Die Jacke und das Plektron

Dann sind wir gegangen und haben nochmal bemerkt, dass es gut war, die Jacke während des Konzertes geholt zu haben, denn die Schlange zum Merch war wieder endlos lang. 

von Sofia

Quelle: Spotify 

Girls' Day auf dem Hof Kreft

Am 23.4.26 war der Girls' Day. Ich war auf dem Hof Kreft oder auch Hof Steckenpferd. Wir waren dort insgesamt fünf Kinder und von 9 bis 16 Uhr da. Ich habe mich für den Hof entschieden, weil ich in den Beruf Landwirtin reinschnuppern wollte und um etwas über den Bauernhof zu lernen. 

Als wir angekommen sind, wurden wir als erstes in kleine Gruppen aufgeteilt, eine Gruppe hat sich um die Ponys gekümmert und eine um die Pferde. An sich haben wir aber nur Heu in die Heunetzte gefüllt. Das richtige Füttern hat unsere Betreuerin gemacht. Als wir fertig waren, haben wir alle zusammen die Gänse rausgelassen und sind zum Garten gegangen. Dort wurden die Beete aufgedeckt und gegossen. 

 Danach sind wir zu den Schafen gegangen. Wir durften sogar ein Lamm mit einer Flasche füttern, weil es sonst von der Mutter zu wenig Milch bekommen hätte. Wir wurden dann wieder in zwei Gruppen aufgeteilt. Ich war in der Gruppe, die das Wasser bei den Schafen aufgefüllt hat und das war ganz schön schwer, wir mussten nämlich einen großen Bottich mit vier Wasserkanistern auffüllen, die wir in einer Schubkarre auf die Weide gebracht haben. 

Als beide Gruppen fertig waren, sind wir zum Hühnerstall gegangen, der war schon echt groß. Neben dem Stall stand ein Tank, den wir mit Wasser aufgefüllt haben. Nachdem wir 84(!) Eier aus dem Stall geholt haben, gab es noch Futter für die Hühner. Dann hatten wir Mittagspause und weil wir noch Zeit nach dem Essen hatten, sind wir noch die Oldies (die älteren Ponys auf dem Hof ) putzen gegangen. 

Danach haben wir noch mit einer andere Betreuerin im Garten an den Beeten gearbeitet und beim Reiten zugeschaut. Mir hat es dort sehr viel Spaß gemacht 💗 und ich kann es nur empfehlen! von Neva 🌷