Dienstag, 17. März 2026

Lehrer-Check 💫

Wir haben zwei Lehrer interviewt und einen sogenannten Lehrer-Check gemacht. Für dieses Interview haben wir uns einmal Herrn Grothe und Frau Peselmann ausgesucht. 

Dies ist eine Zeichnung, die Frau Peselmann
von sich selbst gemacht hat, als sie ein Kind war. 

Schülerzeitung: Welches Fach mochten Sie als Schüler am meisten und welches nicht?

Herr Grothe: Ich mochte Sport und Bio, da ich einen tollen Biologielehrer hatte, der mich sehr motiviert hat und gar nicht mochte ich Mathe und Französisch, weil ich da nicht so gut drin war und mich die Lehrer nicht sehr motiviert haben.

Frau Peselmann: Ich mochte Sport, Reli und Latein gerne und Mathe, Naturwisschenschaften und Chemie nicht.

Schülerzeitung: Waren Sie eher ruhig oder der Klassenclown? 

Herr Grothe: Ich glaube, was dazwischen, ich war auf jeden Fall nicht ruhig, ich hab auch gerne mal ein bisschen Quatsch mitgemacht, aber dafür dann auch im Unterricht ganz gut mitgemacht, darüber konnte ich mich dann auch immer so ein bisschen in der Gunst der Lehrer retten, weil ich nicht nur gestört habe.

Frau Peselmann: Ich war immer eher ruhig.

Schülerzeitung: Haben Sie selbst mal eine 5 oder 6 geschrieben?

Herr Grothe: Ich glaube in den jüngeren Jahren, ja, und später habe ich dann irgendwann erkannt, dass ich ein bisschen was tun will für die Schule und dann wurden auf jeden Fall wohl die Noten auch besser.

Frau Peselmann: Ja, in der achten Klasse hatte ich Fünfen in Mathe und in der Oberstufe eine 6 in Physik.

Schülerzeitung: Sind Sie manchmal zu spät gekommen?

Herr Grothe: Ich glaube eher nicht, ich war aber auch Buskind und dementsprechend hatte ich gar nicht so die Chance, zu spät zu kommen, weil ich eben ja auf den Bus angewiesen war.

Frau Peselmann: Ja, manchmal in der Oberstufe, aber auch eher selten.

Schülerzeitung: Was war Ihr peinlichster Moment als Lehrkraft?

Herr Grothe: Das war letztes Jahr mit einer achten Klasse, daran wurde ich neulich auch erst noch mal erinnert. Da habe ich im Parcours eine Übung vormachen wollen und die war ein bisschen anspruchsvoller, ich hab es dann selber nicht hingekriegt. Bin dann mit dem Hinterkopf gegen einen Holzkasten geknallt, das hat ganz schön weh getan. So habe ich gemerkt, dass man die Stelle absichern muss und schließlich hat sich auch kein Kind an der Stelle verletzt. Aber ich musste dann weiterreden und wollte das auch so ein bisschen kaschieren und so tun, als würde es nicht so weh tun, aber mir tat das richtig doll weh. Und dann konnte ich mich bei den nächsten Aufgaben auch gar nicht mehr so richtig konzentrieren und als die Kinder dann alleine angefangen haben, zu üben, bin ich das schnell erst mal heimlich ein bisschen kühlen gegangen.

Frau Peselmann: Ich bin vor der ganzen Klasse hingefallen, mit dem Kopf gegen die Tafel, das hat richtig geknallt.

Schülerzeitung: Was ist das Schönste an Ihrem Beruf?

Frau Peselmann: Die Zusammenarbeit mit jungen Menschen und Begegnungen mit ehemaligen Schülern.

Schülerzeitung: Was nervt Sie am meisten im Unterricht?

Herr Grothe: Dieses six-seven Meme, es wird immer gesagt und das ist egal, was ich sage, völlig egal. Es wird immer irgendwie six-seven gesagt, auch wenn ich gar nichts mit Zahlen sage.

Frau Peselmann: Die Ablenkung durch die Ipads.

Schülerzeitung: Was ist ein typischer Schülerspruch, den Sie nicht mehr hören können?

Frau Peselmann: Wenn sich Schüler streiten und ein Schüler sagt: ‚Das hab ich nur zum Spaß gemacht!‘

Schülerzeitung: Was nervt Sie heimlich am meisten bei der Schülerschaft?

Herr Grothe: Ich kann es irgendwo verstehen, weil man als Kind ja nicht so den Plan des Lehrers immer nachvollziehen kann, aber oft merke ich, wenn ich irgendwas erkläre und keiner hört zu und kriegt's nicht hin, dann liegt das nicht unbedingt an meiner Erklärung, sondern dann gehe ich nachher rum und wenn ich das jedem einzeln erkläre, kriegt jeder das hin.

Schülerzeitung: Was wünschen Sie sich am meisten von der Schülerschaft? 

Herr Grothe: Ich finde es gut, wenn sie sich untereinander und auch jetzt so den Lehrkräften gegenüber einfach irgendwie nicht als Gegner sehen. Ich finde es schön, wenn wir hier alle einigermaßen entspannt miteinander umgehen. Man hat natürlich nicht jeden gleich lieb, aber man kann ja trotzdem so entspannt und nett aufeinander zugehen, ich finde das macht hier die Schule aber auch aus. 

Schülerzeitung: Wenn Sie uns eine Sache fürs Leben mitgeben müssten – welche wäre das? 

Noten sind nicht alles! Steht für euch selber ein, steht für andere ein. (Frau Peselmann) 

Überlegt nicht so viel, wie andere über euch denken! Nicht so viel darauf geben, was andere von euch denken. Nicht so viel vergleichen mit anderen! (Herr Grothe)

Und mit diesen Zitaten ist dieser Lehrer-Check auch beendet. Wir hoffen, ihr fandet es spannend und habt einen kleinen Einblick in die Welt von Herrn Grothe und Frau Peselmann gekriegt. 

Von Leonie und Sophie 🫶🏻💫

Die Volleyball-AG am GaM

Ich gehe regelmäßig zur Volleyball AG unserer Schule und will euch kurz über sie informieren: 

Herr Rinke leitet die AG. Sie findet jeden Mittwoch in der 7. Stunde statt, meistens in den Sporthallen 1 und 2. Die AG darf von Schülern jeder Jahrgangsstufe besucht werden. Man muss sich nicht anmelden, man kann einfach kommen, wenn man Lust hat. 

Was wir machen: Am Anfang üben wir kurz die Wurftechniken mit anderen und werfen uns den Ball gegenseitig zu. Danach spielen wir ein Volleyballmatch. Es macht viel Spaß, da es manche gibt, die schon gut darin sind und einige, wie meine Freunde und ich, die noch etwas Training benötigen. Und obwohl wir noch keine Profis sind, haben wir eine Menge Spaß. Es ist auch cool, etwas Neues auszuprobieren. 

Ich kann die AG empfehlen, weil man etwas Sport treibt und es dabei auch sehr lustig ist. 

Von Emilia💗


Der Stray Kids (KPop Band) Film: „The dominATE Experience“

Kurze Erklärung zu ein paar Worten die ich nutzen werde: 

STAY= eine Person, die Stray Kids Songs und/oder die Mitglieder mag 

Bias= die Person (aus einer K-Pop Band), die man am meisten mag 

Bias wrecker= die Person, die man am zweitmeisten mag oder sich manchmal nicht zwischen ihr und dem Bias entscheiden kann 

Maknae= jüngste Person aus der Gruppe 

Leader= Band-Anführer 

JYP Entertainment = eine Entertainment Firma, bei der unter anderem Stray Kids unter Vertrag sind 

SKZoos= (Kuschel)Tiere, die die Mitglieder von Stray Kids repräsentieren 

Mitglieder und ihre SKZoos

Bang Chan: Wolf Chan (Wolf) 

Lee Know: Leebit (Hase) 

Hyunjin: Jinired (Frettchen) 

Felix: Bbokari (Küken) 

Seungmin: PuppyM (Hund/Welpe) 

Han: Han Quokka (Quokka/ Kurzschwanzkänguru) 

Changwon: Dwaekki (Hasen-Schweinchen Hybrid) 

I.N: Foxl.Ny (Wüstenfuchs)

Am Samstag, dem 7. Februar war ich mit zwei Freundinnen (A. und E.) im Kino in Bad Oeynhausen, um den Film „The dominATE Experience“ zu gucken. Es ist ein Film, der ein Konzert zeigt, das es auch gab, also ist es eigentlich eine Doku. Diese wurde im SoFi Stadium in Inglewood, L.A. gedreht und aufgeführt. Der Film geht 2h 26m und hat keine Pause. Der Eintritt variiert von Kino zu Kino, wir haben zum Beispiel jeweils 21 € gezahlt, die Freigabe im Kino war ab 6 Jahren. 

Morgens haben wir uns fertig gemacht, ich zum Beispiel habe ein T-Shirt angezogen, auf dem der Name meines Bias steht und seine Nummer (Bang Chan 03, s. Bild links). Außerdem hatte ich noch meine beiden Wolf Chans mit. Um ca. 13:00 Uhr ist mein Vater mit mir im Auto losgefahren, um A. abzuholen. Danach sind wir zu E. gefahren. Sie hatte ihren Stray Kids-Lightstick und Leebit mit. 

Dann ging es weiter zum Kino. Wir mussten uns beeilen, denn auf Grund eines Staus sind wir etwas zu spät gekommen. Glücklicherweise lief aber noch Werbung, als wir den Kinosaal betreten haben. Als der Film anfing, hat der halbe Kinosaal angefangen, zu kreischen. Die Songs waren größtenteils welche, die ich auch kannte (Ich bin erst seit ca. einem halben Jahr ein STAY). Zeitweise hatte man wirklich das Gefühl, auf dem Konzert zu sein und der Sound war sehr gut und es war ungefähr so laut wie auf einem Konzert. Bei ein paar Songs haben wir alle Gänsehaut bekommen, weil es so berührend war. 

Aber nicht nur die Songs, sondern auch die exklusiven Interviews waren interessant. Oft hat man zwischendrin irgendwelche Menschen gehört, die den Namen ihres Bias oder Bias wrecker reingerufen oder einfach nur gekreischt haben. Das war nicht weiter schlimm, denn wir alle konnten es verstehen. Am Ende hat der Leader von Stray Kids die STAYS auf dem Konzert aufgefordert, mitzumachen, also zu springen. Viele im Kino haben ihre Lightsticks an gemacht und sind auch rumgehüpft oder haben getanzt. 

Es war definitiv eine sehr gute Erfahrung für uns alle und wir sind auch alle glücklich aus dem Kino gegangen. Der Film/die Doku wird auch bald auf Amazon Prime veröffentlicht, dort steht allerdings eine Freigabe ab 13.

Mein Equipment 
von Sofia


Mittwoch, 4. März 2026

Die Kunst- und Kreativmesse in Bielefeld 2026

Ich war am 31.01.26 zusammen mit meinen Freunden auf der Kunst- und Kreativmesse in Bielefeld. Auf dieser Messe sind super viele Aussteller mit allen möglichen Waren und Bastelsachen, von Stoff bis Holz war alles dabei. Die Tickets haben wir vorher im Internet gekauft, aber man kann glaube ich auch ein Ticket vor Ort kaufen. Macht euch online einfach mal schlau. 😃

Gefahren sind wir dorthin mit dem Zug, das geht super, da die Messe fast direkt neben dem Bahnhof ist. Dort angekommen mussten wir uns erstmal einen Messe-Plan zur Orientierung holen. Die Messe ist nämlich ziemlich groß und sonst hätten wir uns verlaufen.

Angefangen haben wir in der größten Halle. Wir sind überall rumgegangen und haben uns jeden Stand angeschaut. Manche haben uns total interessiert, andere nur weniger. Ich habe bereits beim ersten Mal Rumgehen einen Stand gesehen, der Book Nooks verkauft (s. Foto unten). Ein solches wollte ich schon immer einmal haben. Erstmal sind wir aber weiter gegangen, da wir noch lange nicht alles gesehen hatten. 

Als wir mit der ersten Halle durch waren, ging es in die nächste. Dort wurde ziemlich viel Schmuck verkauft, welcher auch zum Teil selber gemacht war. Das fand ich alles zwar auch sehr schön, doch ich habe nicht das Passende für mich gefunden, da das Meiste ziemlich bunt war. Im Anschluss ging es in die dritte Halle. Dort war alles bunt gemischt, es gab Stoffe, Hüte und sogar Käse zu kaufen. 😂

Nachdem wir alles gesehen hatten, brauchten wir erstmal eine Pause und haben uns an einen Tisch gesetzt. Dort haben wir dann unser mitgebrachtes Essen gegessen und sind dann frisch gestärkt noch mal in die größte Halle gegangen. Ich hatte mich nämlich dazu entschieden, das Book Nook, welches ich am Anfang gesehen hatte, zu kaufen.


Danach waren wir auch schon fertig und sind zum Bahnhof gegangen. Ich war total müde, als ich wieder zu Hause war, aber es war ein richtig schöner Tag. 😍

von Elisa

Aktion "nadelnder Tannenbaum"

Am 17.01. war ich mit meinem Konfirmationskurs Tannenbäume einsammeln, diese Aktion war Pflicht. Es begann damit, dass der Kurs in kleinere Gruppen von acht Personen aufgeteilt wurde. Ich war mit vier weiteren Mädchen und drei Helfern in einer Gruppe. 

Als wir schließlich alle aufgeteilt worden waren, ging es los, wir sind von Haus zu Haus gefahren und haben die Bäume eingesammelt. Am Anfang hatte ich keine große Lust, aber es machte mir dann doch Spaß. Außerdem sollten wir auch Spenden sammeln für die Kirche und noch zwei andere Aktionen, aber an manchen Häusern gab es anstatt Geld ein paar Süßigkeiten für uns. 🍬

Als der Anhänger voll mit Bäumen war, fuhren wir zum Ablegeplatz in der Nähe der Kirche und leerten ihn aus. Als uns langweilig war, begannen wir damit, den vorbeifahrenden Leuten zu winken. Viele haben zurück gewunken, aber andere nicht. Am Ende hatten wir insgesamt 180€ Spenden gesammelt. Zum Abschluss des Tages aßen wir noch etwas. 

von Jasmin 🌲

Stopmotion-Workshop am 13.2.26

Am 13. Februar 2026 fand ein Stopmotion-Workshop im Kino Lichtblick statt, er war für  Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 4. Wir waren drei Stunden im Kino und haben an unseren Projekten gearbeitet. 

Jetzt fragt ihr euch sicher, warum wir (eine Freundin und ich aus der 6. Klasse) mitmachen durften. 😀 Mein Vater arbeitet im Kino und deswegen waren wir als Hilfe da, denn manche Kinder haben das erste Mal mit Stopmotion gearbeitet und brauchten etwas Unterstützung. 

Eine der aufgebauten Kulissen

Wir haben, sobald alle da waren, uns ein paar Beispiele angeschaut und dann wurden wir auch schon in Gruppen aufgeteilt. Es gab insgesamt drei Gruppen und die eine von mir und meiner Freundin. Am Anfang haben wir einer Gruppe mit zwei Kindern aus der 1. Klasse geholfen und sobald sie den Dreh raus hatten und wir ihnen nochmal die wichtigsten Sachen gesagt haben, konnten wir auch anfangen, unser Projekt zu bearbeiten. Am Anfang hatten wir noch keine Idee, was wir machen wollten, aber als wir uns die Knete angeschaut haben wussten wir es und ein bisschen haben wir uns auch an einem Beispiel orientiert 😉. 

Ein Knetmännchen
 

Die drei Stunden gingen sehr schnell um. Alle haben einen sehr guten Job gemacht und auch tolle Projekte erschaffen! Sobald alle fertig waren, haben wir uns noch alle Videos angeschaut. Es war sehr schön und ich würde auf jeden Fall noch mal mitmachen.

Unten seht ihr übrigens das Ergebnis unserer Gruppe im Video.  

Neva 💗


 

Freitag, 20. Februar 2026

Mobbing und Cybermobbing

Mobbing ist ein über einen längeren Zeitpunkt feindseliges Verhalten gegenüber anderer Personen. Meist ist das Ziel, eine Person zu schikanieren, zu demütigen oder auszugrenzen. Dieses Verhalten tritt oft in Schulen, bei der Arbeit oder im Internet (Cybermobbing) auf, meistens in Form von psychischer Gewalt oder verbalen Angriffen, was sowas bedeutet wie eine gezielte oder absichtliche Handlung, um eine andere Person abzuwerten oder zu verunsichern. Ein Beispiel dafür sind Beleidigungen oder Beschimpfungen, dies ist eine direkte Abwertung. Mobbing ist im Gegensatz zu einem gewöhnlichem Streit ein Prozess, der wiederholt stattfindet, bei dem das Opfer oft hilflos ist oder sich alleine fühlt.

Betroffene Personen leiden oft an sowohl körperlichen als auch psychischen Beschwerden oder verlieren ihr Selbstbewusstsein. Das muss aber nicht sein, denn in solch einem Fall sollte man sich einer vertrauten Person anvertrauen oder sich professionelle Hilfe holen, denn alles für sich zu behalten ist nie gut, egal in welch blöder Situation man gerade steckt! 

Ein anderer Punkt ist, eventuell ein Mobbing-Tagebuch zu führen: Hier kann man aufschreiben, was passiert ist, wo und wann. So hat man auf jeden Fall Beweise gegen die Täter/den Täter/die Täterin. Hier ist eine Nummer, die man in solchen Fällen kontaktieren kann: 

• Nummer gegen Kummer (Kinder & Jugendliche): 116 111 (Mo-Sa 14-20 Uhr). 

Cybermobbing findet im Gegensatz zu "klassischem" Mobbing online statt. Mobbing und Cybermobbing hängen heutzutage leider oft zusammen - die Opfer können also nicht nur am Arbeitsplatz oder in der Schule erreicht werden, sondern auch in allen möglichen anderen Situationen, man ist für die Täter also jederzeit erreichbar. 

Was ist Cybermobbing eigentlich genau? 

Cybermobbing ist, ähnlich wie Mobbing ein über eine längere Zeit andauerndes, feindseliges Verhalten gegenüber anderen Personen, in diesem Fall Hassnachrichten oder z.B. auch „Happy Slapping“, was sowas heißt wie eine Online-Veröffentlichung entwürdigender Videos. Andere Beispiele für Cybermobbing sind z.B. Cyberthreating (Androhung körperlicher Gewalt) oder Cyberstalking (fortwährende Belästigung/Verfolgung). 

Tatsächlich ist Cybermobbing an sich nicht strafbar, aber verschiedene Handlungen, welche oft mit Cybermobbing verbunden sind, können strafbar sein. Ein Beispiel sind Bedrohungen, denn wenn jemand eine Person mit einem Verbrechen bedroht, kann man mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit einer Geldstrafe rechnen. 

Ursachen von Mobbing und Cybermobbing sind oft psychische bzw. mentale Probleme. Die Opfer ziehen sich meist zurück, haben Schlafprobleme oder wirken sehr verschlossen. Manchmal ist das Mobbing so schlimm, dass sogar schwerwiegende Folgen wie Depressionen auftreten.

Was tun bei Cybermobbing? 

Das Wichtigste ist, dass man in solchen Situationen immer ruhig bleiben sollte. Am besten suchst du dir eine vertraute Person und erzählst ihr, was im Moment los ist. Du kannst es aufschreiben, ein Foto machen oder ein Bild malen - je nach dem, womit DU dich wohl fühlst! Ein weiterer wichtiger Punkt ist: Du bist nicht allein!! Wenn du dich nicht bereit dazu fühlst, mit deiner Familie oder mit deinen Freunden darüber zu reden, gibt es immer Beratungsstellen, bei denen du dich melden kannst, auch anonym!! Du solltest auch versuchen, Beweise zu sammeln, damit du im schlimmsten Fall damit zur Polizei gehen kannst, damit sie gegen deinen Täter/deine Täterin ermitteln können. 

Außerdem kannst du dich auch selbst verteidigen, du musst dir von niemandem etwas gefallen lassen, z.B. blockiere und melde die Person. 

Ganz wichtig ist auch: Du bis toll, so wie du bist! 🌷

Mehr Informationen und Hilfe könnt ihr/kannst du bei Klicksafe oder Juuuport finden…

Quellen:  

https://www.klicksafe.de/cybermobbing 

https://www.juuuport.de/ 

Eine Verwandte von mir, die im Bereich „Opferschutz“ gearbeitet hat

von Elisa