Samstag, 31. Januar 2026

Krimidinner

Stell dir vor, du bist eine Modedesignerin und mit deinen Kollegen im Skiurlaub und plötzlich wurde dein Chef im Pool umgebracht. Doch wer ist jetzt der Täter?

Dieses Szenario konnte ich letzte Woche Freitag mit meinen Freunden spielen, wir haben ein Krimidinner gemacht. Bei einem Krimidinner versetzt man sich in eine Rolle, ich war z.B. eine Modedesignerin - auf dem Foto unten sieht man meine Rollenkarte. Jede Rolle hat viele Geheimnisse, ist kriminell und hat ein Motiv, der Täter oder die Täterin zu sein. Das Ziel des Abends ist, wie du dir wahrscheinlich schon gedacht hast, den Täter zu finden. Doch ist das meist gar nicht so leicht, da wie schon gesagt jeder ein Motiv hat und der Täter auch lügen darf. Um überhaupt zu wissen, was wann passiert ist, muss jeder zunächst lesen, was er z.B. zwischen 20-22 Uhr gemacht hat (jede Person bekommt so eine Rollenkarte mit entsprechenden Informationen). Im Anschluss wird das dann allen anderen erläutert. 

Was natürlich bei einem Krimi’dinner‘ dazu gehört ist das Essen, zwischendurch wird also dann das Drei-Gänge-Menü serviert. Wenn man den ganzen Abend gemeinsam rekonstruiert hat und soweit alle Fragen geklärt sind, muss noch geraten werden, wer der Täter sein könnte. 

Ich habe schon ganz viele Krimidinner gemacht und hatte dabei immer super viel Spaß. Man kann sie gut an Geburtstagen aber auch einfach mal so zwischendurch spielen und wenn sich alle passend und gut verkleiden, dann wird der Abend noch lustiger. 😉

Falls du jetzt auch Lust hast, das mal auszuprobieren und gemeinsam mit deinen Freunden ein Kimidinner machen möchtest, kann ich die von der Marke „Gourmet Criminelle“ sehr empfehlen. Bis jetzt waren alle, die ich gemacht habe, super. Kaufen kann man sie z.B. bei Amazon, ein Fall kostet 25€. Bitte beachte jedoch die Altersfreigabe, sie liegt bei 16 Jahren!!

Und jetzt wünsche ich dir viel Spaß dabei, den Täter zu entlarven. 

von Elisa S. 

Link zu einem Beispielfall:

https://tinyurl.com/y62k8wzm 

 

Flic Flac X-Mas Show 2025

Ich war am 27.12.25 im Akrobatikzirkus Flic Flac zur Weihnachtsshow. Dieses Mal haben die Darsteller wieder tolle und interessante Tricks vorgeführt, welche größtenteils anders waren als das Jahr davor. Ein paar der Nummern kannte ich schon, aber ich fand sie immer noch cool. 

Es gab viele Akrobaten, welche in der Luft geturnt haben. Diesmal waren auch wieder die Motorräder und laute Musik, genauso wie eine coole Lightshow dabei. Die Show war sehr beeindruckend und spektakulär. Toll fand ich, dass man nie wusste, was als nächstes dran kommt. 


Es gab diesmal sogar für die kleinen Pausen zwischendurch einen Mann, der das Publikum unterhalten hat, er hat sich sogar durch einen Tennisschläger ohne Netz gezwängt!! 

In der ersten Nummer sind die Akrobaten auf Trampolinen gesprungen und haben viele Tricks gemacht. Bei einer Nummer hingen Darsteller auf Schaukeln und ließen sich hin und wieder herunterfallen. Eine Gruppe hatte zwei Seile und hat ihre Tricks beim Seilspringen gezeigt, die Gruppe trug Hip Hop-Klamotten. 

Ganz zum Schluss gab es auch wieder die Motorradnummer, wo am Anfang drei Leute durch eine Metallkugel gefahren sind und am Ende 9 oder 12 Leute. Die Lightshow gefiel mir auch sehr. 


Ich finde, es lohnt sich, zum Flic Flac Zirkus zu gehen, wenn man gerne Action erleben möchte. 

von Jasmin 🦋 

Hier gehts zur Homepage der X-Mas Show in Bielefeld:

https://flicflac-bielefeld.de/ 

Buchempfehlung: Hall Beck University - Selina Mae

Ich würde euch heute gerne meine Lieblingsbuchreihe vorstellen. Beim Genre handelt es sich um etwas zwischen “New Adult-” und “Teenie-Romance”, ebenfalls “Enemies to Lovers”. Die Reihe heißt “Hall Beck University”, die einzelnen Bände heißen “Lessons in faking”, “Lessons in forgiving” und “Lessons in falling”. Man kann die Romane unabhängig voneinander lesen, da es in jeder Geschichte um verschiedene Menschen geht. Die ersten beiden haben zwar einen kleinen Bezug zueinander, aber der ist nicht weiter wichtig. 


Lessons in faking: 

In diesem Roman geht es um Athalia (Payton) Pressley und Dylan McCarthy Williams. Athalia hat einen Zwillingsbruder (Henry (Parker) Pressley), von ihm hat sie sich nach dem tragischen Tod ihrer Eltern immer weiter distanziert. Ihr Ziel ist es, ihm wieder näher zu kommen. Passenderweise erfährt Henry davon, dass Dylan McCarthy Williams (sein Erzfeind beim Fußball) Athalia’s neuer Nachhilfelehrer wird. 

Henry hat ein Problem damit und versucht, alles in seiner Macht stehende zu tun, um zu verhindern, dass zwischen seiner Schwester und Dylan auch nur das kleinste Bisschen Vertrautheit entsteht. Athalia sieht ihre Chance und fragt Dylan, ob er ihr Fake-Freund sein könnte. 

Überraschenderweise sagt er direkt zu, also klügeln sie zusammen einen “Fake-Dating-Plan” aus. Dies stört Henry natürlich sehr und Athalia bekommt viel von seiner Aufmerksamkeit. Doch nicht nur er, sondern auch Athalia’s beste Freundin Wren ist gegen die “Beziehung” von Athalia und Dylan. 

Nach einiger Zeit rückt Athalia’s eigentliches Ziel aber in den Hintergrund.  Wird sie wirklich die 7. Regel ihres Vertrages mit Dylan -“7. Verliebe dich nichtin Dylan McCarthy Williams (oder Athalia Payton Pressley)”- brechen? Und wenn, wird nur sie diese Regel brechen? Als der Todestag ihrer Eltern näher rückt, klären sich ein paar Dinge... 

Lessons in forgiving: 

In diesem Band geht es um Paula Castillo und Henry (Parker) Pressley. Paula macht ein Journalismus- Studium und schreibt für die Schülerzeitung “Hall Beck Post”. Bei ihrem letzten großen Artikel läuft leider ein bisschen was schief, weshalb sie im letzen Jahr kaum einen Artikel, vor allem keinen großen Schreiben darf. Um ihren Abschluss zu schaffen, muss sie jeden Artikel annehmen, den sie bekommen kann. 

Dass dieser Artikel ausgerechnet ein Portrait über Henry Parker Pressley, den Fußballkapitän des Hall Beck Teams und nebenbei ihr Ex-Freund sein muss, damit hätte sie nicht gerechnet, aber sie kann nicht ablehnen. Sie kann nicht ohne Abschluss zu ihrer Familie zurückgehen, die nicht einmal von ihrem Journalismusstudium wissen. Sie will ihnen unbedingt beweisen, dass Journalisten auch Karriere machen und damit ihr Geld verdienen können, also nimmt sie den Auftrag an. 

Bei den vielen Interviews lebt schnell wieder ihre alte Vertrautheit auf und um das Portrait so gut wie möglich zu gestalten, muss Paula auch ganze Tagesabläufe mit Henry durchgehen, und manchmal sogar mitmachen. Während sie nun ständig mit ihrem Ex zusammen unterwegs ist oder mit ihm redet merkt sie, dass sie doch noch nicht so über ihn hinweg ist, wie sie es gerne wäre… 

Maeve, ihre beste Freundin, bekommt das natürlich mit und versucht, Paula zu ihrem eigenen Wohl von Schlimmerem abzuhalten. Da Henry vor kurzem einen Vertrag bei einem großen New Yorker Fußball Verein unterschrieben hat, fliegen beide zusammen nach New York. Natürlich macht Paula das nur für das Portrait 😉. 

Lessons in falling: 

In diesem Band geht es um Valentina Rhodes und Caden Callahan. Valentina ist eine Person, die andere oft vor sich selbst stellt, aber damit möchte sie aufhören. Für diesen Sommer hat sie sich eine Bucketlist geschrieben mit Dingen, die sie unbedingt machen möchte, damit der Sommer unvergesslich wird und sie sich selbst findet. Mit ihren besten Freunden (Anni, Iris, Alfie) verbringt sie den Sommer immer auf Oakport Island, in dem Sommerhaus von Alfies Familie. In der Freundesgruppe gilt die Regel: Verlieben verboten! 

Mike, Annis Freund ist auch seit ein paar Sommern dabei und dieser hat jetzt einen Freund aus dem Fußballteam mitgebracht, Caden Callahan. Caden wird sehr schnell in die Gruppe aufgenommen. Blöd nur, dass Valentina Caden seit letztem Sommer nicht mehr aus ihrem Kopf bekommen kann. Ihre Freunde wissen davon nichts und sind deshalb verwundert, dass Valentina so distanziert ist. Caden und sie müssen sich zu allem Überfluss auch noch ein Zimmer teilen, da die anderen Zimmer alle belegt sind, und Valentinas Zimmer das einzige ist, das kein Doppelbett, sondern ein Stockbett hat. 

Caden und Valentina tun beide auf „cool“, obwohl sie offensichtlich etwas füreinander empfinden. Immer in den genau falschen Momenten erinnert sich Valentina wieder an die Regel und immer in den falschen Momenten erinnert sich Caden daran, dass seine Teamkameraden meinen, dass eine feste Freundin ihn ablenken und stressen und so nur seine Karriere zerstören würde. Aber möchte er überhaupt noch Profi-Fußballer werden?

Warum mag ich die Reihe und die Autorin so gerne?

Die Reihe: 

Ich finde, dass die einzelnen Bände sehr spannend geschrieben und die Probleme der Figuren sehr authentisch und realistisch dargestellt sind. Der erste Band ist mein Lieblingsroman und ich konnte es fast nicht aus der Hand legen - ich habe es an einem Tag durchgelesen! 

Ich bin durch eine YouTube Empfehlung auf die Reihe aufmerksam gemacht worden und bin froh, dass ich darauf gehört habe. Das beste Alter, um die Reihe zu lesen wäre für mich glaube ich etwas zwischen 14 und 21, die offizielle Altersfreigabe ist 16!! Ich denke, dass man in der Zeit einfach am besten mit der ganzen Thematik umgehen kann. Aus der Reihe „Hall Beck University“ kostet jedes Buch 16,00€. 

Die Autorin: 

Hinten in jedem Buch ist ein Bild von ihr und eine kurze Biographie. Ich denke, ich finde ihre Romane so toll, da ich mich auch mit ihr ein wenig identifizieren kann. Zum Beispiel liebt sie es nicht nur, zu schreiben, sondern auch, zu lesen. Bevor sie eine Romanautorin wurde, hat sie auf WATTPAD - das ist eine App/ Internetseite, auf der meistens FanFictions veröffentlicht werden (Freigabe ab 17!!) - ihre eigenene FanFictions veröffentlicht. Zwei von den sechs FanFictions sind über den Charakter Draco Malfoy aus „Harry Potter“, der auch mein Lieblingscharakter ist. Sie lebt in Berlin. 

von Sofia 

Quellen: 

Instagram: seselinamae 

WATTPAD: Seselina

Eigene Leseerfahrung 

Mittwoch, 14. Januar 2026

Mein Interview mit der SV

Ich habe ein Interview mit der SV geführt, da ich es sehr spannend finde, was dort so passiert! 😊 

𝐒𝐜𝐡𝐮̈𝐥𝐞𝐫𝐳𝐞𝐢𝐭𝐮𝐧𝐠: Was macht euch am meisten Spaß in der SV? 

𝐋𝐢𝐧𝐮𝐬 𝐓𝐢𝐞𝐦𝐚𝐧𝐧: Für mich ist es immer wieder schön, mit Schülerinnen und Schülern (im Folgenden SuS) aus allen Jahrgängen interagieren zu können. Es macht mir Spaß, die Wünsche und Anregungen anzunehmen und zu versuchen, diese umzusetzen. Außerdem finde ich die Aufgaben, welche wir als SV haben, enorm spannend. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen und Situationen, auf die wir eingehen müssen und wofür wir Lösungen finden müssen. Dabei kommen dann auch immer wieder die SuS ins Spiel, welche uns mit ihren Ideen bereichern. Ich kann durch die Aufgaben viel lernen und nehme immer wieder etwas Neues mit. Für mich ist es also die Bereicherung durch alle Personen, die Teil der SV sind, welche mir sehr viel Spaß macht. Wir ergänzen uns gut und sind ein super Team. Unsere SV-Lehrer und sowieso alle SuS haben immer viel Spaß zusammen und arbeiten in einer tollen Atmosphäre an Themen, welche die Schülerschaft betreffen. Ich mag es sehr, ein Teil davon zu sein und meinen Teil dazu beitragen zu dürfen. 

𝐒𝐜𝐡𝐮̈𝐥𝐞𝐫𝐳𝐞𝐢𝐭𝐮𝐧𝐠: Was war euer schwerster Moment in der SV? 

𝐋𝐢𝐧𝐮𝐬 𝐓𝐢𝐞𝐦𝐚𝐧𝐧: Schwierige Momente gibt es tatsächlich nicht allzu oft. Es sind eher Situationen, in denen nicht genau klar ist, was gemacht werden muss oder welche Lösung wir als die Beste erachten. Dafür haben wir dann aber meistens schnell eine Idee und somit eine Lösung. Andere Momente, die etwas schwerer sein können, sind Gespräche mit entscheidenden/wichtigen Personen. Dies kann kompliziert werden, wenn die Interessen beider Parteien etwas unterschiedlich sind. Dies ist aber auch völlig normal und deshalb nichts, was wirklich zu Schwierigkeiten führt. Ich glaube, dass wir es immer wieder gut schaffen, die Interessen der SuS zu vertreten und für eure Meinungen und Wünsche einzustehen. Es gibt also Momente, welche manchmal etwas schwerer sein können, jedoch ist es nichts, was nicht lösbar bzw. nicht machbar wäre. Wir als Team schaffen es immer wieder, diese Situationen zu meistern und stehen gerne dafür ein, dass die SuS gut vertreten werden. 

𝐒𝐜𝐡𝐮̈𝐥𝐞𝐫𝐳𝐞𝐢𝐭𝐮𝐧𝐠: Wie können wir Schüler euch unterstützen bzw. was wünscht ihr euch von unseren Schülern? 

𝐅𝐢𝐧𝐣𝐚 𝐊𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫𝐦𝐚𝐧𝐧: Ich denke, es ist super wichtig, dass ihr als SuS versteht, dass wir uns in der Position sehen, euch zu unterstützen und versuchen, eure Wünsche und Ideen umzusetzen. Das bedeutet, dass der wichtigste Wunsch von uns ist, dass ihr euch traut und euch vor allem bewusst ist, mit welchen Ideen ihr zu uns kommen könnt. Um euch das zu erleichtern haben wir uns überlegt, dass wir einen SV-Briefkasten ins Foyer zu hängen. Das vereinfacht einerseits allgemein die Kommunikation und ermöglicht es euch, uns anonym Dinge mitzuteilen, die ihr an unserem Schulleben verbessern oder ändern möchtet. Wir haben die Möglichkeit, Ideen an Fachschaften weiterzuleiten oder diese in ein SV-Treffen zu geben und eventuell können wir gemeinsam etwas Neues daraus entwickeln. Damit geht einher, dass wir uns extrem darüber freuen, wenn viele engagierte SuS zu unseren SV-Treffen kommen. 

Bei unseren monatlichen Treffen geht es natürlich zum einen darum, was ihr konkret für Anliegen habt, aber vor allem besprechen wir dort Themen wie unsere SV-Aktionen oder aktuelle Themen wie die Toilettensituation, wo ihr Ideen zu einbringen und mitentscheiden könnt. Darüber hinaus freuen wir uns natürlich, wenn wir bei Aktionen wie beispielsweise der Nikolaus-Aktion ganz viel Unterstützung bekommen, aber selbstverständlich nur, wenn ihr Lust dazu habt, da sowas am schönsten ist, wenn alle mit Freude mitmachen. Wir wünschen uns also insbesondere, dass ihr die Möglichkeit nutzt, in unserem Schulleben mitzuentscheiden und uns als Ansprechpersonen wahrzunehmen. 

𝐒𝐜𝐡𝐮̈𝐥𝐞𝐫𝐳𝐞𝐢𝐭𝐮𝐧𝐠: Auf welche Aktion können sich die Schülerinnen und Schüler am meisten freuen? 

𝐃𝐚𝐫𝐢𝐚𝐧 𝐊𝐨𝐬𝐢𝐞𝐤: Wir überlegen, vielleicht eine oder zwei Aktionen im neuen Halbjahr zu veranstalten, wir können aber noch nichts Genaueres dazu sagen. Fest steht, dass nächstes Jahr wieder das Schulfest ansteht und wir wollen, dass der Tag für alle Altersgruppen ansprechend und ein „richtiges" Fest wird. Ebenso könnten die Schultoiletten schon in diesen Sommerferien saniert werden und für die konkrete Planung brauchen wir auf jeden Fall euren Input. Das Gleiche gilt auch für organisatorische Vorschläge zum Schulfest. 

𝐒𝐜𝐡𝐮̈𝐥𝐞𝐫𝐳𝐞𝐢𝐭𝐮𝐧𝐠: Was will die SV verbessern? 

𝐃𝐚𝐫𝐢𝐚𝐧 𝐊𝐨𝐬𝐢𝐞𝐤: Wir wollen dem Schulfest neues Leben einhauchen und die Lehrkräfte mehr in Aktionen (ähnlich wie beim Karaoke oder den Bobbycar-Rennen in den letzten Jahren) einbinden. Auch hoffen wir, dass die Stadt möglichst bald an die Sanierung der Schultoiletten geht und wir so endlich die Situation dort im Sinne der Schülerschaft verbessern können. Gleichzeitig wollen wir uns um eure Anliegen kümmern. Wenn ihr Kritik, Verbesserungsvorschläge etc. habt, kommt zu unseren SV-Sitzungen, schreibt uns eine E-Mail oder benutzt gerne unseren neuen anonymen Briefkasten im Foyer direkt am Eingang zum Marktplatz. 

𝐒𝐜𝐡𝐮̈𝐥𝐞𝐫𝐳𝐞𝐢𝐭𝐮𝐧𝐠: Herr Kass und Herr Frese, was macht Ihnen am meisten Spaß bei der SV? 

𝐇𝐞𝐫𝐫 𝐊𝐚𝐬𝐬: Was mir am meisten Spaß macht, ist, dass wir in der SV auf Augenhöhe arbeiten. Ich liebe die Energie in unseren Sitzungen – auch wenn es da manchmal chaotisch zugeht, kommt am Ende immer etwas Großartiges dabei heraus. Egal ob bei der Halloween-Party, dem Schulfest oder der Nikolausaktion: SV-Arbeit macht einfach unfassbar viel Spaß! Besonders toll ist es, wenn man sich aktiv für die Wünsche der Schülerschaft einsetzen kann. Das sieht man gerade wieder sehr gut am Beispiel der Sanierung der Schülertoiletten. Euch wirklich zuzuhören, eure Bedürfnisse ernst zu nehmen und gemeinsam etwas zu bewegen, ist eine Aufgabe, die mir unheimlich am Herzen liegt. SV-Lehrer sein zu dürfen ist einfach eine unglaubliche Ehre, für die ich sehr dankbar bin. 

 𝐇𝐞𝐫𝐫 𝐅𝐫𝐞𝐬𝐞: Unsere Schülerinnen und Schüler stehen im Mittelpunkt des Schullebens, aber nicht allen ist immer bewusst, dass sie selbst viel Einfluss auf das Schulleben haben und insgesamt viel bewegen können. Meine Motivation ist, den Schülerinnen und Schülern zu helfen, das Schulleben zu optimieren - so, dass sie sich am Gymnasium am Markt wohler fühlen und stärkerer Zusammenhalt unter allen entsteht. Mir macht es Spaß, den Schülerinnen und Schülern zu einer starken Stimme zu verhelfen, die von allen anderen Parteien (z. B. Lehrkräften, Schulleitung, Eltern) laut gehört wird. Das passiert beispielsweise in unseren SV- und Schülerratssitzungen, aber auch bei vielen unserer Aktionen. Ich mag den Austausch mit all den engagierten Personen in unserer SV und freue mich, viele von den SV-Mitgliedern auch mal in anderen Situationen als dem regulären Unterricht zu erleben! 

Ich hoffe, für euch war das genauso spannend wie für mich und ihr konntet einen kleinen Einblick in die verschiedenen Sichtweisen kriegen! 

von Sophie 😊


Der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

Am 4. Dezember 2025 fand der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt, dort kamen alle Klassen der Jahrgangsstufe in der Aula zusammen. Dieser Wettbewerb wurde von Frau Krowicki, Frau Stubbe und Herrn Grothe organisiert und wir hatten einen Gast von einem Leseverein, der diese Aktion unterstützt hat. Außerdem war dort auch eine Jury, die aus Schüler*innen der 10. Klassen bestand. Vorgelesen haben je ein(e) Schüler(in) aus den Klassen 6a bis 6d, die vorher bestimmten Klassensieger.  

Der Lesetisch auf der Bühne der Aula

 

Dann fing es an und Herr Grothe loste die Person aus, die beginnen durfte. Jede(r) Teilnehmer(in) durfte aus seinem eigenen Buch vorlesen und hatte dafür drei Minuten Zeit. Anschließend bekam jede(r) Teilnehmende eine unbekannte Textstelle aus einem weiteren Roman, die er/sie spontan vorlesen musste. 

Nun zog sich die Jury zu einer halbstündigen Beratung zurück. In der Zeit durften die Schüler ein Rätsel über den fremden Roman der zweiten Runde ausfüllen, um sich die Zeit zu vertreiben. Als die Klassen wieder eintrafen, hatte die Jury ihre Entscheidung getroffen, aber davor wurde noch die Siegerklasse des Quizes bekannt gegeben. Die 6b gewann und erhielt von Herrn Holste Malavasi eine Dose Gummibärchen. Die Jury verkündete als Siegerin des Vorlesewettbewerbes 2025 die Schülerin aus der 6a. Alle Teilnehmer gewannen einen Gutschein für eine Buchhandlung. 

von Greta und Neva 

Frau Krowicki, Herr Grothe und Frau Stubbe

 

Sonntag, 7. Dezember 2025

Traditionen zu Silvester

Rund um Silvester ist in vielen Geschäften viel los, so zum Beispiel bei den Bäckereien, Gärtnereien und Pyrotechnik-Fabriken. Aber warum eigentlich und woher kommen die Traditionen und warum haben sich diese bis heute durchgesetzt?

1. Krapfen / Berliner

Berliner sind uns allen wahrscheinlich ein Begriff. Aber warum gibt es diese grade zu Silvester?

Ganz einfach: Im Mittelalter waren Öl und Malz sehr teuer und genau diese Dinge brauchte man zur Herstellung von Berlinern. So wurden sie nur an besonderen Tagen gegessen wie an Weihnachten oder eben an Silvester. Zudem galten damals süße und fettige Speisen als Glücksbringer, sie sollten nämlich für Wohlstand und Reichtum sorgen. Nach und nach wurden die Berliner immer unterschiedlicher gefüllt und haben sich somit bis heute als feste Tradition zu Silvester durchgesetzt.

2. Glücksbringer

Wir alle kennen es, dass zu Silvester alle Läden voller vierblättrigem Klee, Hufeisen, Marzipanschweinen und Schornsteinfegern sind. Aber warum?

Weil das alles Zeichen für Glück waren und bis heute sind. Das Kleeblatt steht zum Beispiel für Glück und Schutz, wahrscheinlich wegen seiner Seltenheit. Das Hufeisen gilt ebenfalls als Zeichen des Schutzes, das Marzipanschwein für Reichtum und Glück. 

Ihr kennt bestimmt den Ausdruck „Schwein gehabt“, der kommt aus dem Mittelalter. Wenn man damals nämlich Schweine hatte, war man reich und musste sich erstmal keine Sorgen machen. Der Schornsteinfeger gilt schon seit dem 18. Jahrhundert als Zeichen des Glücks. Kam er nämlich, musste man sich keine Sorgen um Feuer im Haus machen - das kann nämlich ausbrechen, wenn der Kamin verrußt ist. 

Kurz gefasst haben wir die Tradition von Glücksbringern heute noch, da man so z.B. ein schönes Mitbringsel hat für Freunde und nebenbei noch Glück für das neue Jahr verschenken kann. Außerdem ist es doch eine schöne Tradition, oder?

3. Feuerwerke

Um 00:00 eine Rakete anzünden machen wahrscheinlich viele. Aber warum der ganze Krach?

Früher glaubte man in vielen Ländern und Kulturen, dass man mit Krach die bösen Geister vertreiben kann, so schlugen die Germanen etwa mit Peitschen zum Jahreswechsel. 

Aber als erstes waren Feuerwerke in China, dort nutzte man das Schwarzpulver wieder zu Geistervertreibung und religiösen Festen. Diese waren ab dem 14.-15. Jahrhundert in Europa angekommen, wo man sie an Festen und nachher vor allem an Silvester nutzt. Warum es sie heute noch gibt: Erstens wurden sie immer weiter entwickelt und somit schöner, lauter, größer. Außerdem finden einige es toll, das neue Jahr mit viel Krach und buntem Licht zu begrüßen.

Ich hoffe, euch hat der Artikel gefallen. Es tut mir leid, wenn ich eine für euch ganz wichtige Tradition ausgelassen habe, aber es gibt so viele, z.B. noch das Bleigießen uvm.

Ich wünsche euch schon mal einen guten Rutsch und ganz viel Spaß 🥳🪅🎆.

Elisabeth 
 
Quellen: 

Mein Urlaub in London

Tag 1:

Ich war mit meiner Mutter und Schwester in den Herbstferien in London und erzähle euch etwas darüber. Es war unser erster Tag in London und wir kamen nach einer langen Reise bereits früh an, da unser Flug früh startete. Wir stellten unser Gepäck in der Wohnung ab und aßen was. Danach fuhren wir mit der Metro zum Big Ben, einer beliebten Sehenswürdigkeit in London. Es waren viele Touristen dort und schossen Fotos, genau wie wir. Wir gingen dort eine Weile spazieren. 

Außerdem entdeckten wir im Park einen Fuchs, der sich im Gebüsch versteckte. Unsere Freundin, die in London wohnt erzählte, dass hier in London häufig Füchse rum laufen. Viel schafften wir an diesem Tag auch nicht, da wir noch erschöpft von der Reise waren. 

Tag 2:

Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg mit der Metro zum Buckingham Palast. Wir sahen die Wächter, die am Palast standen, sie durften sich nicht bewegen und wir schossen ne Menge Fotos.

Wir gingen weiter in die Stadt und suchten nach einem Restaurant. Schließlich fanden nach ner Ewigkeit eins. Es war klein, aber schön, dort gab es Hot pot und asiatische Spezialitäten. Mein Oberteil war danach zwar dreckig, doch es hat sich gelohnt.

Wir blieben nicht lange in der Stadt, da wir Tickets für die Harry Potter Studios hatten. Wir ruhten uns kurz aus, doch mussten dann auch schon los fahren, wir hatten nämlich eine lange Fahrt vor uns. Wir kauften vorher noch Snacks, da wir schon davon gehört hatten, dass es dort sehr teuer ist.

Als erstes mussten wir mal wieder mit der Metro fahren, wie so häufig in London und anschließend noch mit einem Zug.

Als wir da waren, gingen wir zu einer Bushaltestelle, wo andere Harry Potter Fans warteten. Es kam ein spezieller Harry Potter Bus für uns, er war zweistöckig und die Fahrt war cool. Dann kamen wir an. Wir machten draußen ein Paar Fotos und gingen dann auch schon rein. Dort wurden wir und unsere Rucksäcke kontrolliert, als wären wir am Flughafen und dann begann es auch schon. Wir gingen von Raum zu Raum, wo wir Gegenstände und Kostüme aus den Filmen sahen. Außerdem wurde eine Show aufgeführt.

Zwischendurch machten wir eine kurze Pause, während der wir aßen. Außerdem mussten wir uns einfach Butterbier und dazu noch Butterbiereis bestellen. Es war lecker, aber auch sehr süß.

Danach ging es für uns nach draußen, wo auch viele Kulissen aus den Filmen zu sehen waren. Dort machten wir viele Fotos und Videos. Es war das Auto aus dem zweiten Teil zusehen, die schreienden Pflanzen und vieles mehr.

Anschließend waren wir wieder drinnen. Dort waren Bilder aufgehängt und die Winkelgasse war ebenfalls da. Am Ende gab es da noch eine Minivariante vom Hogwartsschloss. Danach shoppten wir

etwas im Laden, es war wirklich nicht billig. Am Ende waren wir sehr müde, doch mussten wir noch einen langen Weg zur Wohnung zurücklegen. Die Studios waren sehr schön und es war eine wundervolle Erfahrung.

Tag 3:

Wir hatten nicht mehr viel Zeit in London, weswegen wir keinen Tag Pause machten. An diesem Tag bat ich darum, nach Greenwich zu fahren, mal wieder mit der Metro. Ich wollte da unbedingt hin, da die Geschichten aus unserem Englischbuch dort spielen.

In Greenwich gingen wir erstmal in den Greenwich Park, dort spazierten wir etwas herum. Da wir hungrig waren, gingen wir essen. Diesmal wollten wir was essen, wofür England bekannt ist: Fish and Chips. Es war sehr lecker und ich verstehe, warum so viele Leute Fish&Chips mögen. 

Später waren wir noch auf einem Karussell, ähnlich einem Riesenrad, von dort oben hatte man eine tolle Aussicht. An diesem Abend gingen die Erwachsenen aus, so dass meine Schwester und ich einen gemütlichen Abend haben konnten.

Tag 4:

Dies war bedauerlicherweise der letzte Tag unserer Reise, deshalb hatten wir viel vor. Erstmal wollten wir zur Tower Bridge und machten einige Fotos. Unsere Freundin zeigte uns einen weiteren Ort, das war ein sehr hohes Gebäude. Oben gab es viele schöne Pflanzen, doch um ehrlich zu sein war es so hoch, dass ich etwas Höhenangst hatte. Anschließend gingen wir essen und etwas shoppen. Dieses Mal eskalierten wir jedoch nicht so wie in den Harry Potter Studios und gaben weniger Geld aus. Am Ende des Tages schauten wir einen Film und aßen was.

Am nächsten Tag mussten wir bereits um 4 Uhr morgens aufstehen. Die Rückreise war gut und ich war zwar sehr traurig, London zu verlassen, doch gleichzeitig freute ich mich auf zu Hause, meinen Vater und meinen Kater.

Ich fand die Reise auf jeden Fall sehr interessant und cool, doch es kann dort ziemlich teuer werden. Außerdem laufen dort nicht nur Füchse, sondern auch Diebe rum, es werden häufig Handys geklaut. Das Essen war köstlich, die Sehenswürdigkeiten wunderschön und die Harry Potter Studios waren sehenswert.

Die ganze Reise hat mir sehr, sehr, sehr gefallen. Ich würde gerne noch mal nach London reisen.

Emilia 💗